Statue Kunst

Skulptur Kunst

Nackt - Statuen - Abstrakte Skulptur - Humor / Karikatur - Andere Skulpturen - Motivation - Tiere - Büsten - Wandobjekte - Kleine Skulpturen / Miniaturen - Gartenobjekte. ("Zwiebelmarkt") mit der Statue eines Straßenwischers. Die Kunst in der Landschaft - die Statue der Heiligen Margareta bei Smilovice. Die Kunst in Wilhering - Religio-Statue im Stiftshof. In dem Eingangsbereich des Verwaltungsgebäudes ist der Gipsabdruck einer antiken Statue zu sehen.

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Die Statue ist in der Regel eine frei stehende oder von einem Steinbildhauer angefertigte Statue, die eine Persönlichkeit, eine Götterfigur oder ein Lebewesen wiedergibt. 1] Der Begriff Statue wird üblicherweise für die Darstellung in (annähernd) natürlichen Größen und für überdimensionale Gestalten benutzt. Wesentlich kleiner sind die Statuetten oder Figürchen.

Die sehr großen Figuren werden Monumentalstatuen oder Kolossalstatuen genannt. Skulpturen heben sich von Brüsten und Kräutern dadurch ab, dass sie in der Regel den ganzen Leib repräsentieren. Zahlreiche Skulpturen werden als Denkmäler zur Erinnerung an ein historisches Ereignis oder ein Lebenswerk erbaut. In dieser Hinsicht stehen Figuren auch für Macht. Manchmal gibt es einen mehr oder weniger ausgeprägten Persönlichkeitskult, manchmal sogar zu den Zeiten der Verehrung.

Kürzlich haben wir mehr über Persönlichkeitskult in kleinen, von Diktatoren beherrschten asiatischen oder afrikanischen Staaten gehört, z.B. den von Kim in Nordkorea oder den von Saddam Hussein im Irak. Aber auch in Europa war der Persönlichkeitskult bis vor kurzem kein seltenes Phänomen und konnte nicht nur in der Diktatur beobachtet werden.

Die Statue der lebenden Menschen soll ihren eigenen Fall versiegeln oder antizipieren (siehe das Los der Statue von Saddam auf dem Firdos-Platz in Bagdad während des Irak-Krieges und die Reaktionen der Krieggegner mit einer Bush-Statue bei der Kundgebung in London im Jahr 2003). Nach seinem Tode 1888 wurden zu Gunsten des Kaisers Wilhelm I. zahlreiche Figuren und Reiterstandbilder aufgestellt, und um den 1890 abgewiesenen Bundeskanzler herum entstand ein bismarckischer Kult.

Skulpturen und Busen waren vor allem in den Großstädten zu sehen, die Bismarcktürme wurden seit 1898 in großer Anzahl überwiegend außerhalb von Großstädten auf Hügeln errichtet. Skulpturen sind auch Teil der Kunst im Freien, vor allem in Grünflächen und vor öffentliche Gebäude. Aber vor allem dient die von den Behörden im Öffentlichen Bereich errichtete Statue - in Grünanlagen, vor staatlichen Einrichtungen wie Büchereien, Museum, Ministerien etc.

Gerade in der Diktatur soll durch diese politische Regie die Ehrfurcht vor der abgebildeten Persönlichkeit erlangt werden, um die Vorherrschaft zu festigen. Oft werden auf Hügeln oder Hochplattformen Figuren aufgestellt, die den Zuschauer "aufblicken" lassen. Eine solche politische Aufführung ist jedoch nicht auf eine Diktatur beschränkt:

Man kann in den stärker demokratischen Ländern Westeuropas, aber auch in den USA und Japan den Persönlichkeitskult der Neuzeit sehen, der sich auf Vertreter der "Nation" - ob entfernte, alte Stammväter und Urahnen ( "Hermann-Denkmal" in Deutschland), Gründerpersönlichkeiten (Bismarck-Kult), jüngste Vertreter aus Wissenschaft und Kulturgeschichte sowie symbolische Figuren - oder sogen. nationale Helden konzentriert.

Es ist oft ein pluralistischer Persönlichkeitskult, d.h. einer, der sich auf eine große Anzahl von Menschen bezieht, nicht ein Persönlichkeitskult um eine einzelne Persönlichkeit. Ekkehard Mai, Stephan Waetzoldt (ed.): Kunstverwaltung, Bau- und Denkmal-Politik im Kaiserreich (= Art, Culture and Politics in the German Empire. vol. 1). Band 206, 1968, S. 529-585. Volker Plagemann: Bismarck Monumente.

Hans-Ernst Mittig, Volker Plagemann (Hrsg.): Baudenkmäler des XIX. Jh. Interpretation und Kunstkritik (= Kunst des XIX. Jh. Bd. 20). Jahrgang I, 2, Stuttgart 1894, S. 2141. Die Begriffsbestimmung in der Merriam-Webster-Enzyklopädie: Statue, abrufbar am 13. Oktober 2016 (englisch).

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