Tierfotos Verkaufen

Fotos von Tieren verkaufen

Was würden die Fotos als Archivfotos verkaufen? und dann auf T-Shirts oder Tapeten drucken und verkaufen? Ausflug: Verkauf von Tierfotos über Bildagenturen. Allen, die ihre Fotos oder Kunst mit uns verkaufen wollen, sind wir dankbar. Zum Verkauf stehen Unikate und Kunstdrucke in limitierter Auflage und nummeriert.

Kollaborationen: Hier verdienen Amateurfotos bares Geld.

Ab wann erhält der erste Amateurfotograf bei uns einen Pulitzer-Preis? Das ist nicht mehr ganz unmöglich: Amateurfotos will er an die Getty Images-Agentur verkaufen und Amateurfotografen in den Verkauf einbinden. Auch wenn es dafür besser Möglichkeiten gibt, Bilder in Bargeld zu verwandeln. "Aktien " steht nicht für steif, aber für das deutsche" für "Lager" würde es trotzdem passen: Meistens sieht man in den hoch professionellen Aufnahmen so aus, als wolle man Ihnen entweder eine Versicherungspolice verkaufen oder Ihnen das Mormonenbuch geben.

So glitschig und glänzend wie die Werbebranche ist die Aktienwelt - und da enden die Fotos oft. Dessen ist sich die Bildagentur Getty Images, die selbst in diesem Bereich aktiv ist, bewusst. Sie will mehr Authentität, wenn es um die abstrakten Sujets und geographischen Sujets geht - und will sie bei ihr wiederfinden.

Die beiden Unternehmen haben in dieser Handelswoche einen Auftrag unterzeichnet, der schätzt, dass nun zwei Millionen Photos von Getty bei uns zur Verfügung stehen. Dort kann die Behörde nun blättern und wählen - aber sie darf sie nicht aufgeben. Weil jeder Bildeinkauf mit dem Fotograf abgestimmt werden muss:

Dieser wird um Erlaubnis gefragt und erhält einen Teil der Gebühr - der restliche Teil geht an Getty. Das ist für volle Amateure bei uns ein interessantes Angebot, für die vielen Profifotografen, die sich dort vorstellen, wahrscheinlich nicht so sehr. Der beliebteste Fotodienst der Welt und seit MÃ??rz 2005 eine Tochtergesellschaft von Yahoo, hat bisher BerÃ?hmtheit und Ansehen erlangt.

Unter den Bedingungen kündigt Getty Images an: "Getty Images zahlt Tantiemen aus. "Dies geschieht "im Zuge einer unmittelbaren Verbindung zwischen Getty Images und dem entsprechenden Flickr-Nutzer". Allerdings steht noch nicht fest, wo sich die Flickr-Sammlung innerhalb der Lizenzierungsmöglichkeiten von Getty Images befinden wird. "Die Bildqualität wird jedoch "auf jeden Fall sehr hoch sein".

Das Bildmaterial auf der Website von Fujitsu Siemens Computers wird unter unterschiedlichen Lizenzbedingungen publiziert, die Photographen gewähren verschiedene Rechte an ihren Bildern. Kaum einer der Photographen wird jedoch die Ausschließlichkeit für bereits publizierte Aufnahmen gewährleisten können: Wurden die Fotografien auf der Website von der Creative Commons License (CC) publiziert, wurden sie möglicherweise bereits im Internet vertrieben - nicht gewerblich.

Dies wäre nur ein nicht-exklusiver Nutzungsvertrag ohne Risiko - andernfalls würden Warnungen oder wenigstens Reizungen drohen, wenn ein jetzt an Getty lizensiertes Image auch als CC-Image verbreitet würde. Bei nicht-exklusiven Bildern wird jedoch weniger gezahlt - für die Photographen bedeutet dies in der Regel maximal 50 Euro pro Foto.

Noch wollen Getty und Finn die Details ihres Geschäfts nicht bekannt geben. Die Grundberechnungen der Gebühren basieren jedoch auf den Tarifen, die auch an Fachleute ausbezahlt werden. Aber Getty zu finden und ihr Lieferant zu werden ist wie eine kleine Lotterie zu gewinnen: Aktuell hat das Unternehmen etwa sieben Mio. registrierte Photographen.

Unter der Grenze zu professionellen Stockfotodiensten gibt es immer mehr so genannte Ministockdienste, die ihre Aufnahmen für wesentlich weniger Kosten verkaufen - sie sind die Billiganbieter der Szenes. Das hat den großen Nachteil, dass man kein Atelier hinter sich haben muss, um Photos verkaufen zu können - man muss nur gut genug sein.

Zu Getty Images zählt mit der Firma e. V. eine der grössten Dienstleistungen ihrer Gattung (angeblich rund 70'000 Fotografen). e. V. bezahlt Photographen, die über die Website 20 prozentig des Gesamtumsatzes mit dem Foto verkaufen - aber man muss einen Bewerbungsprozess absolvieren, um hier akzeptiert zu werden. Ähnliches gilt für den Bereich des Shutterstocks, der mit rund 50000 Photographen die Nr. 2 auf dem Fotomarkt ist.

Hier werden die Fotos als Abo-Paket erworben, der Photograph bekommt jedes Mal 25 Cents, wenn eines seiner Fotos in einem solchen Paket geliefert wird. Corbis, die Bildagentur des Microsoft-Gründers Bill Gates, bietet mit der Firma SNAPVILLAGE auch einen eigenen Ministock-Service im Internet an. Es gibt auch ein innerdeutsches Angebot: Auch bei photocase. de können Sie Ihre Fotos verkaufen.

Die großen Ministerien stehen im Wettbewerb mit kleinen Unternehmen wie z. B. Photolia, Panthermedia oder Dreamtime, die sich noch nicht so gut im Wettbewerb etabliert haben und den Photographen wesentlich günstigere Bedingungen anbieten (mit einem Umsatzanteil zwischen 30 und 80 Prozent). Hinweis der Redaktion: In einer älteren Fassung dieses Beitrags wurden 50 % der Gebühren für Bilder von Nutzern von Flash Flash an die Firma übertragen.

Auch interessant

Mehr zum Thema