Van Gogh Gemälde

Gemälde von Van Gogh

Lebenslauf und Kunstwerke von Vincent van Gogh. Ausgewählte Werke von Vincent van Gogh. Populäre Motive für seine Bilder sind Natur, Menschen oder Räume. Place of the world bietet eine so große Sammlung von Gemälden von Van Gogh. Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "Paintings by van Gogh" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen.

Spanne class="mw-headline" id="Leben">Lebensdauer

In diesem Beitrag geht es um den Künstler Vincent van Gogh. Zu den Ingenieuren und Mäzenen vgl. Vincent Willem van Gogh. Der holländische Künstler Vincent Willem van Gogh[??x, holländisch ??x] (* am 30. März 1853 in Groot-Zundert; am 29. Juni 1890 in Auvers-sur-Oise) war ein holländischer Künstler und Dichter.

Er hat nach heutigem Kenntnisstand 864[1] Gemälde und über 1000 Gemälde hinterlassen, die er in den vergangenen zehn Jahren seines Bestehens geschaffen hat. Der von Vincent van Gogh geleitete umfangreiche Briefaustausch beinhaltet eine Vielzahl von Verweisen auf sein künstlerisches Schaffen und ist selbst von literarischer Bedeutung. In Groot-Zundert, einer kleinen Landstadt in Nord-Brabant, wurde Vincent van Gogh am 3. Mai 1853 als Kind des Priesters Theodorus van Gogh und seiner Ehefrau Anna Cornelia, der Buchbindertochter, geboren.

Exakt ein Jahr vorher war ein nicht überlebensfähiger älterer Sohn auf die Welt gekommen, der auch Vincent genannt worden war. Manche Schriftsteller argumentieren, dass van Gogh sich selbst als ungeliebter Ersatzmann für das Erstgeborene empfand und dadurch psychische Schäden erlitt. Nachdem Vincent, wurden fünf junge Brüder geboren: Annas (* 1855; ? 1930), Theos (* 1857; ? 1891), Elisabeths'Lügen' (* 1859; ? 1936), Willemien'Wil' (* 1862; ? 1941) und Cor (* 1867; ? 1900).

Seit 1866 besucht Vincent das Gymnasium in Tilburg, wo er seinerseits weit weg von seiner eigenen Sippe lebt. Hier hat Vincent van Gogh die alte Handwerkskunst entdeckt und beurteilt. Weit weg von seinen Angehörigen fühlt sich Vincent van Gogh vereinsamt. In den Monaten Jänner bis zum April 1875 lebte van Gogh noch einmal kurz in London, bevor er schließlich nach Paris zog.

Nach seiner Rückkehr nach Haus zu Weihnacht 1875 - anscheinend ohne Erlaubnis - riet ihm sein Chef, im Mai 1876 zurückzutreten, was van Gogh dann ausrief. Die Hauptursache für die Entlassung scheint seine Schwierigkeiten im Kundenkontakt gewesen zu sein; Vincent van Gogh, der jede Scheinheiligkeit verabscheut hat, war als Händler möglicherweise nicht geeignet.

Danach absolvierte er ein Praktikum in einer Bücherei, das van Gogh nach seinem Entschluss, Theologie zu studieren, aufgab. Dies war nicht das, was seine Oberen im Sinn hatten, und im Jahre 1879 lernte van Gogh, dass seine Ernennung nicht ausgedehnt werden würde. Theo, vier Jahre sein jüngerer Sohn, lebte ab 1880 für Vincent van Gogh.

Auch Theo war zu Guipil gekommen und führte nun eine Niederlassung in Paris. Im Gegenzug erhält er einen großen Teil von Vincents Gemälden, die er ihm regelmässig in Paris zuschickt. Auch wenn die Förderung nicht unbedeutend war,[3] Vincent van Gogh war fortan in ständigen finanziellen Schwierigkeiten.

Auch Theo war sein Vertrauensmann, seine bedeutendste Referenzperson und sein Händler - wenn auch nicht sehr erfolgreich. Vincents frühe Werke deuten kaum darauf hin, dass er eines Tages ein wichtiger Zeichner wird. Nach Rappards Abreise aus Brüssel kehrt van Gogh im April 1881 in das Haus seiner Eltern nach Étten zurück (wahrscheinlich auch aus wirtschaftlichen Gründen).

Ungeachtet einer negativen Resonanz setzt van Gogh seine Werbung hartnäckig fort, was zur Auseinandersetzung mit Familienangehörigen und deren Angehörigen führt. Nach dem Tod seines Vaters am 26. MÃ??rz 1885 übersiedelt van Gogh in sein nahegelegenes Studio. In den zwei Jahren, die der Künstler in Nürnberg verbracht hat, malte er mehr als 180 Gemälde, hauptsächlich von einheimischen Landwirten, aber auch viele Stilleben.

Im Jahre 1885 entstand The Potato Eaters, das bedeutendste Gemälde dieser Zeit. Vincent van Gogh sollte drei Monaten in der Antwerpener Innenstadt sein. Zu Beginn der Schulferien im Jahr 1886 besuchte van Gogh seinen jüngeren Sohn Theo in Paris, dem heutigen Paris. Henry de Toulouse-Lautrec: Nicht ohne Zögern nahm Theo den Geschwister in seine Bude mit.

Er besuchte mehrere Monatskurse im Studio von Fernand Cormon, einer Privatschule für Kunst. Der Befürworter einer Gruppierung konkurrierender und oft streitender Musiker veranstaltete zwei gemeinsame Ausstellungen in Gaststätten, die für ihn jedoch ohne Verkaufserfolge waren. Als ich dich am Midi verließ, war ich tödlich unglücklich und fast erkrankt und fast ein Saufbold.

Gauguin: Aus mehreren Gruenden wählte van Gogh den Sueden Frankreichs. Arles sollte eigentlich nur als Zwischenstopp auf dem Weg nach Marseille dienen, wo er als Kunsthändler für Theo arbeiten wollte; dieser Wunsch wurde jedoch nicht umgesetzt. Er wohnte zunächst in einer Rente. Künstlerisch war sein Besuch in Arlesia besonders fruchtbar; in sechzehn Monate entstanden 187 Gemälde von van Gogh.

Im Frühjahr malt er nach der Langloisbrücke eine Reihe von blühenden Obstbäumen und anderen Motiven aus der Gegend von Arles. Eine mehrtägige Wanderung machte van Gogh im May nach Saintes-Maries-de-la-Mer, von wo er die Entwürfe für das spätere Gemälde Fishing Boats am Badestrand von Les Saintes-Maries mit nach Hausnahm.

Mit der Zeit lernte van Gogh verschiedene Künstler kennen, die zeitweilig in der Region zuhause waren. Die fünfköpfige Roulinfamilie hat Van Gogh mehrmals gemalt, darunter allein der Postministerin. Nach der Fertigstellung seiner Ferienwohnung im Monat Dezember konnte van Gogh an die Verwirklichung eines lang ersehnten Traums denken:

Doch nur Paul Gauguin kam nach langer Zeit des Zögerns, nachdem Theo van Gogh ihm die Zahlung der Reisespesen und der monatlichen Hilfe zusage. Mit Freude und Spannung freute sich Van Gogh auf Gauguins Ankunft. Damit sein Kollege beeindruckt und das gewünschte Ambiente schmückt, malt er schnell unzählige Gemälde, darunter die berühmten Solarien.

Auch malt er unaufhörlich, um Theo, in dessen Schulden er sich tief verschuldet fühlt, einen Ausgleich für die laufenden Bezahlungen zu geben. Bevor Gauguin ankam, beklagte sich Van Gogh über Gesundheitsprobleme durch Müdigkeit. Nach zwei Monaten des Zusammenlebens kam es zu einem Zwischenfall, der nie vollständig geklärt war: Nach einem Disput mit Gauguin schnitt Van Gogh einen großen Teil seines rechten Ohres ab[12].

Van Gogh wurde am Morgen des folgenden Tages bewußtlos und durch Blutverluste abgeschwächt aufgefunden. Gauguin informierte Theo und flog nach Paris. Weil der Künstler es noch nicht wagte, allein zu wohnen - vielleicht auch, um seinen jüngst verheirateten Sohn nicht zu überfordern - beschloss er, in die nahe liegende psychiatrische Klinik Saint-Paul de Mausole in Saint-Rémy-de-Provence zu ziehen.

Vincent van Gogh beschwerte sich in einem Brief über die vollständige Inaktivität seiner Patientenkollegen, von denen er sich so weit wie möglich fern hielt. Zuerst malt er Bilder aus dem Hausgarten und dem Blick aus dem Schaufenster, dann Bilder aus der Gegend von Saint-Rémy und der späteren berühmten Sternnacht.

Anschließend traute er sich wochenlang nicht aus dem Hause, sondern schuf mehrere Selbstportraits. Er wandelte auch eine Serie von Gemälden, die er als Schwarz-Weiß-Reproduktionen - vor allem von Delacroix und Hirse - zu farbenfrohen Bildern um. Theo Gemälde van Gogh hat zwischen Sept. 1889 und Apr. 1890 Bilder für drei renommierte Kunstausstellungen der Avantgarde eingereicht.

Das Gemälde The Red Vineyards of Arles van Goghs wurde auf einer der Messen im Frühjahr 1890 versteigert - es ist der einzige dokumentierte Ausverkauf aus seiner Zeit. Van Gogh hatte seit dem vergangenen Jahr vor, die Institution, in der er sich als Häftling gefühlt hatte, zu verlassen und in den hohen Norden umzuziehen.

Im Jahre 1890 kam er mit seinem Geschwister, seiner Ehefrau und dem Ende Jänner in Paris an, der auch den Namen Vincents trägt. Er hatte Meinungsverschiedenheiten mit seinen Auftraggebern und wollte eine eigene Bildergalerie gründen - ein Risiko, als er sich nicht nur um seinen eigenen Mann, sondern auch um seine Ehefrau und sein eigenes Baby kümmern musste; außerdem war er seit einiger Zeit durch verschiedene gesundheitliche Probleme in Mitleidenschaft gezogen worden.

Schon nach drei Tagen eilte Vincent van Gogh zu Dr. Gachet nach Bukarest. Auf der einen Seite steht: "Vincent könnte keinen bessern Behandler für seine Erkrankung finden "[18], aber in der jüngsten Untersuchung wird er mehr als ein Scheinheiliger angesehen, der die Erkrankung Van Goghs fehldiagnostiziert, sie durch die "Bestellung" von Geschenken in Bildern ausgenutzt und sie womöglich schließlich in den Tode getrieben hat.

Im Gasthaus lebte Van Gogh, aber einmal in der Woche wurde er vom Doktor zum Abendessen einladen. Er hat in 70 Tagen etwa 80 Gemälde und 60 Grafiken geschaffen. Von ihm stammen die Hauser des Ortes, seine Kirchen und die Portraits einiger seiner Einwohner, darunter Dr. Gachet und seine Sohn.

Er malt nun unter anderem die Getreidefelder rund um die Stadt in verregneter Aufregung. In Anwesenheit seines Bruder ist Vincent van Gogh am 29. Juni gestorben. Er hat keine nennenswerte Ausbildung in der Kunst erlangt. Die Jahre 1880-1885, die er in Holland oder Brüssel verbracht hat, waren es zwei Landsmänner des XVII. Jh., die den grössten Einfluß auf sein Schaffen ausübten: Rembrandt und Frans Hals. 2.

Daß die großen Herren - wie ein Nacken, ein Rembrand, ein Rüdiger und viele andere - sich so oft wie möglich (mit dem ersten Schlag) hinzusetzen und dann nicht so viel mehr zu tun haben", schreibt er 1885 an seinen damaligen Glaubensbruder Theo,[24] Van Gogh selbst hat dieses Gesetz sein ganzes Lebens lang beibehalten.

In dieser " niederländischen Zeit " malt Van Gogh Landwirte bei der Ernte, ihre armen Hütte, Kunsthandwerker, auf seinen Stilleben ist die Erdäpfeltypisch. Die ehrgeizigste und berühmteste Malerei aus dieser Zeit ist Die Kartoffelfresser von 1885, die eine Bauernfamilie bei ihrem schlichten Essen darstellt; van Gogh wollte die Erdigkeit und das schwere Landleben der Bevölkerung wiedergeben.

Van Gogh hat nach den Kartoffelphilosophen nie wieder eine vielfigurige Zusammensetzung gemalt, noch hat er so viel Aufwand auf ein einzelnes Gemälde verwendet. Impressionistenecho: Während seines drei Monate dauernden Aufenthalts in Antwerpen, vor allem aber während der zwei Jahre 1886-1888 in Paris, wurde Vincent van Gogh vielen neuen EindrÃ? 25 ] Obwohl er Bedenken gegen den neuen Kunststil hatte (die Aufhebung der Form und der geringe Einsatz von Farbe standen zu sehr im Widerspruch zu seinen eigenen Zielsetzungen, verfehlte er auch die inhaltlichen Aussagen), nahm van Gogh dennoch Teile des Eindrucks in seine eigene Arbeit auf.

Themenbezogen wendet er sich den Themen der pariserischen Motive zu, auch in der ländlich geprägten Stadtumgebung. Von der völlig neuen japonistischen Kultur waren viele Maler begeistert, und auch van Gogh war begeistert. Zu seinem Gemälde Das Zimmer des Malers schreibt er an Theo: "Schatten und Schattenwurf werden ausgelassen, und die Farbe ist flächig und schlicht wie bei japanischen Drucken [....]".

26 ] Auch seine Motive sind teils japanischer Natur, zum Beispiel in der Serie der blühenden Fruchtbäume vom Frühling 1888 In Arles hat Vincent van Gogh begonnen, in dem neuen Kunststil zu zeichnen, den er in der vergangenen Zeit in Paris zwar gedanklich weiterentwickelt, aber noch nicht durchgesetzt hatte. Dieser Malstil, den er bis zu seinem Tode im Grunde genommen beibehalten hat, ist derjenige, den wir heute als "typisch" für van Gogh betrachten.

Vincent van Gogh zog in der Hoffung auf die hellen Farbtöne des Süden nach Arles:"[....] denn dort finden sich von Haus aus die wunderschönen Kontraste von Roten und Grünen, von Blauen und Orangen, von Schwefelgelben und Lila. "In der Tat malt er schon bald nach seiner Rückkehr mit klaren, starken Farbtönen, die er gerne in komplementären Kontrasten aneinander setzt, so dass sie sich in ihrer Wirkungsweise verstärken.

Van Gogh hat grünen Sternenhimmel, rosafarbene Regenwolken, türkise Bahnen. "Trotz der hellen Farbe und der kräftigen Gegensätze erscheinen Van Goghs Bilder nie auffallend. Er malt rasch, ohne große Nachbesserungen und ohne große Umwege. Auch wenn er rasch malt, malt er nicht unüberlegt oder gar verzückt; vor der Durchführung bereitet er seine Bilder geistig behutsam vor, zum Teil auch in mehreren Zeichungen.

Er malt beinahe immer "vor dem Motiv", nur in sehr wenigen Faellen aus der Gedaechtnis- oder Vorstellungswelt. Van Gogh hat die Farbe in Pastenform, d.h. pur oder nur leicht verwässert, aufgetragen und teilweise sogar aus der Röhre herausgepresst. Durch den dicken Pinselstrich sind seine Striche gut zu erkennen und eignen sich daher perfekt, um Van Goghs spezielle Pinselart hervorzuheben.

In Saint-Rémy beginnt er, diese Linien zu rhytmisieren und in Wellen, Kreise oder Schnecken zu arrangieren, zum Beispiel im Selbstportrait 1889/90 oder in der Starry Night 1889 van Gogh wählt je nach Thema den jeweiligen Malstil (zum Beispiel die Wellen-Technik zur Abbildung von Zypressen), um seine Bilder noch lebhafter und bewegender zu machen.

Zum Beispiel hat van Gogh sieben Varianten der bekannten Sonnenblume geschaffen (eine davon wurde im Zweiten Weltkrieg vernichtet). Zum einen, um Varianten zu probieren oder zu verbessern, zum anderen, um Gemälde zu malen, die er gerne weitergeben wollte oder für sich oder seinen eigenen Sohn verschenkte.

Vincent van Goghs Absicht war nicht die reine Reproduktion der visuellen Realität. Bei der Beachtung von Vincent van Goghs Bildern vergisst man leicht, dass er auch ein guter und sehr fruchtbarer Konstrukteur war. Um ein guter Künstler zu werden, musste Van Gogh zunächst die Zeichnung erlernen.

Es dauerte bis 1887, bis van Gogh begann, mehr und mehr zu zeichnen, einschließlich der bunten Stadtlandschaften von Paris. Zahlreiche seiner Gemälde aus dieser Zeit beziehen sich auf die Malerei. Das Gemälde wurde entweder mit der Skizze vorbereitet, [....] dann machte er anschließend eine Skizze eines bemalten Musters. 34 ] Bunte Pinselstriche, die die Wohnhäuser und Gartenanlagen von Van Gogh zeigen, stammen ebenfalls aus den vergangenen Wochen seines Lebens.

Modersohn-Becker: Als Vincent van Gogh 1890 verstarb, hatte er sich bereits einen guten Ruf in der Kunstavantgarde erworben. Durch die wachsende Verbreitung von van Goghs Werken stieg die Anzahl der Kunstschaffenden, die für ihre eigene Arbeit bedeutende Anstöße erhielten. Unter den ersten, die seiner Arbeit Beachtung schenken, sind Henri Matisse und die ihn umgebend.

Die Gemälde des holländischen Künstlers hat Matisse vermutlich schon in den 1890er Jahren kennengelernt; sie haben ihn inspiriert, seinen Ausdruck durch intensiven Farbenreichtum zu verstärken. Van Gogh hatte großen Einfluß auf die deutsche Ausdrucksweise der Brucke und des Blaubarts. "Sie mochte auch van Gogh sehr gerne (z.B. den großen Arlesianer, La Berceuse, das Sonnenblumenstilleben, etc.

37 ] Andere berühmte Künstler, die zu Anfang des zwanzigsten Jahrhundert von van Gogh beeinflusst wurden, sind Edvard Munch, Pablo Picasso, Egon Schiele und Chaim Soutine. Francis Bacon hat in den 1950er Jahren eine Serie von neuen Schöpfungen von Van Goghs Bildern gemalt, die nicht nur inhaltlich, sondern auch malerisch ihrem Modell verpflichtend sind.

Der erste war der kunsthistorische Schriftsteller Julius Meier-Graefe, der bereits 1921, als er seinen Gottsucherroman veröffentlichte, eine Reihe von wissenschaftlichen Arbeiten über Vincent van Gogh vornahm. "Die berühmteste Adaption von Irving Stone's 1934er Novelle "Lust am Leben" (deutsch: Ein Leben für Leidenschaft). Musikalisch sticht Don McLeans 1971er Popsong Vincent hervor, der mit dem Verweis auf Van Goghs Sternennacht mit dem Zusatz "Sternennacht" den Künstler als missverstandenen Leidtragenden zurechtweist.

Vincent van Gogh ist heute laut Umfragen der berühmteste und zugleich mit großem Vorsprung populärste Zeichner. Der Farbverlauf von van Gogh beschäftigt die Forschung seit langem, denn einige Fotos zeigen heute klare Änderungen gegenüber den von van Gogh intendierten Farbeffekten. Anfang 2013 wurde bekannt, dass van Goghs bevorzugtes Gelb je nach Farbkombination durch Lichtbestrahlung auf verschiedene Gemälde (u.a. das Ufers der Seine [1887, Van Gogh Museum]) in Braun- und Grüntönen gewechselt war.

Was Vincent van Gogh zu seiner Zeit verkaufte, lässt sich heute nicht mehr nachvollziehen. Im Gegensatz zu der weit verbreitet geäußerten Annahme, er habe nur ein einzelnes Exemplar veräußert, hätte es durchaus zehn sein können. Bisher ist nur der Kauf des Bildes Rotweinberg an die Belgierin Anna Boch für 400 Franken bei einer Brüsseler Schau 1890 belegt kurz nach Van Goghs Tode stieg sein Bekanntheitsgrad, seine Absatzzahlen und Verkaufspreise.

Später entstand das Kröller-Müller-Museum in Otterlo, das heute nach dem Van-Gogh-Museum in Amsterdam die zweitgrößte Gemäldesammlung von Van Gogh hat. Der Preisauftrieb auf dem Weltmarkt in den 80er und 90er Jahren traf vor allem die Gemälde von van Gogh. 45 ] Sein Gemälde Sunflowers wurde im April 1987 für den Gegenwert von 39,9 Mio. USD ersteigert.

Diese Summe überstieg den bisherigen Maximalpreis für ein je ersteigertes Werk (ein Gemälde von Manet) um ein Mehrfaches und wird als Anfang einer neuen Ära des Kunsthandwerks in Bezug auf die Auktionspreise für Spitzenstücke aus dem ausgehenden und beginnenden zwanzigsten Jahrhundert angesehen. Die Schwertlilien von van Gogh wurden im Nov. 1987 für 53,9 Mio. USD und im May 1990 sein Portrait von Dr. Gachet für 82,5 Mio. USD ersteigert.

Ein echter Van Gogh? Vincent van Goghs Arbeit war schon immer ein produktives Tätigkeitsfeld für Kunstschmied. Zudem wurde dem Künstler wahrscheinlich fälschlicherweise ein Gemälde ohne jegliche Betrugsabsicht zugewiesen. Zu allem Überfluss testete van Gogh während seiner Zeit in Paris eine Vielzahl von Malstilen und produzierte später oft mehrere Varianten desselben Motivs.

Jahrhunderts wird Van Goghs malerische Arbeit auf 864 Gemälde geschätzt, eine Anzahl, die wahrscheinlich angesichts einer ganzen Serie umstrittener Gemälde berichtigt werden wird[51]. Der Irving Stone: Lust auf ein neues Lebensgefühl; Vincent van Gogh - Ein Leidenschaften. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1968, ISBN 978-3-499-11099-3. 2013: J. R. Bechtle: Hotel van Gogh.

und Gauguin im gelbe Hau. In der ISBN 978-3-9553710-8-1. 2018: Hermann Syzygos: Ein Festakt für Vincent. Wort-Transport. de Verlag, Berlin 2018, ISBN 978-3-944324-54-8. Eine Spanierin bezeichnet sich selbst: La Oreja de Van Gogh, was soviel ist wie: La Oreja de Van Gogh: Van Goghs Gehör. Wenn nicht anders bewiesen, stammen die Angaben in diesem Beitrag aus den Werken von Matthias Arnold: Vincent van Gogh - Biographie, Vincent van Gogh - Arbeit und Effekt und Vincent van Gogh und seine Modelle sowie von Sjaar van Heugten: Van Gogh - Zeichnung und von Belinda Thomson: Van Gogh - Malerei - Kunst.

Vincents van Gogh: "Manche Menschen haben ein großes Lagerfeuer in ihren Seelen. Vincents van Gogh: Alle Buchstaben. Mathias Arnold: Vincent van Gogh - Biographie. - Vincent van Gogh ist vor 125 Jahren gestorben - das Rätsel um den Tode dieses außergewöhnlichen Künstlers muss noch gelöst werden. Zu: Rhein-Neckar-Zeitung from 25/26 July 2015, Zeitschrift zum Wochenende, S. 5 Stefan Koldehoff: Van Gogh - Myth and Reality.

Vincent van Gogh. Der Rowohlt-Taschenbuchverlag, Reinbek 2003 ISBN 3-499-50620-3 Steven Naifeh, Gregory White Smith: Van Gogh: das ganze Jahr. Profilbücher, London 2011, ISBN 978-1-84668-010-6; Übersetzung: Van Gogh: sein Leben, Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2012, ISBN 978-3-10-051510-0, 1211 S. Vincent van Gogh, Lebens und Wirken.

H. Beck, München 2003, ISBN 3-406-48010-1 Matthias Arnold: Vincent van Gogh - Arbeit und Effekt. KINDER, München 1995, ISBN 3-463-40206-8 Matthias Arnold: Van Gogh und seine Väter. Preßburg, München 1997, ISBN 3-7913-1794-6 Jacob-Baart de la Faille: Die Werke von Vincent van Gogh. Meulenhoff, Amsterdam, 70, Neil Grant: Van Gogh.

Herausgeber EDITION XXL, Fränkisch-Crumbach 2005, ISBN 3-89736-330-5 à la Van Gogh - die Zeichnung. isbn 3 7630-2452-2, Belgien 2005 John Rewald: Von van Gogh bis Gauguin. Arles, Feb. 1888 - Belinda Thomson: Van Gogh - Gemälde - Die Meisterstücke.

Die Symbolik in der Malerei von Vincents van Gogh. Worms 1994 ISBN 978-3-88462-112-7 Arbeiten von Herrn van Gogh. Von Belinda Thomson: Van Gogh - Gemälde - Meisterstücke, S. 84. Briefe zeigen, dass Vincents von Theo während der Arlesezeit 150 Franken pro Monat (sowie die meisten der geforderten Farben) abbekommen hat. Gleichzeitig hat der Postminister Roulin seine 5köpfige Gastfamilie mit einem Lohn von 135 Franken versorgt.

In: Matthias Arnold: Vincent van Gogh - Biographie, S. 755. Matthias Arnold: Vincent van Gogh - Werk u. Wirkung, S. 36. Er erwähnte dies mehrmals in seinen Schreiben, zum Beispiel 1888 an Emile Bernard: "Du musst wie ein Bruder wohnen, der alle zwei Wochen in ein Puff geht - das ist nicht sehr dichterisch, aber ich finde es meine Aufgabe, mein Dasein der Malerei zu unterordnen.

In den Monaten November/Dezember hat Vincent van Gogh keine neuen Blüten gemalt. In Arles konnte die Engländerin Bernadette Murphy beweisen, dass van Gogh sein ganzes Gehör abgeschnitten hat und nur ein sehr kleiner Teil des Unterlappens bewahrt wurde.

Die Ohrmuschel von Vincent van Gogh (2016) von Jack Macinnes, detailliert in Murphys Roman Van Gogh's Ear: The True Story (2016). Aus Murphys Perspektive wurden die Dokumentationen und die Zeit in Arles präsentiert, auch in dem von Thilo Wydra am 12. Februar 2017 veröffentlichten Beitrag Die Sache mit dem Ohr, abrufbar am 12. Februar 2017. vgl. Hans Kaufmann, Rita Wildegans: Van Goghs Ohr. 1967.

Berlins 2008, ISBN 978-3-940731-14-2. Da van Gogh sich selbst mit einem Spiegel darstellte, erschien das verletzten linken Gehör als sein rechtes Ohrauf. Ingo F. Walther, Rainer Metzger: Vincent van Gogh - Gemälde, S. 640. ? Matthias Arnold: Vincent van Gogh - Biographie, S. 930 ff. ? Matthias Arnold: Vincent van Gogh - Biographie, S. 955 ff.

Der Tod Van Gogh war kein Selbstmord, sondern ein Unfall. Lisa Goldmann: Wurde van Gogh umgebracht? Spiegelbild Online, 18. Oktober 2011. Matthias Arnold: Vincent van Gogh - Biographie, u.a. S. 1023. Matthias Arnold: Van Gogh und seine Rollenvorbilder, S. 167 ff. Ingo F. Walther, Rainer Metzger: Vincent van Gogh - Komplette Gemälde, S. 486. Matthias Arnold: Vincent van Gogh - Arbeit und Effekt, S. 492f.

? Belinda Thomson: Van Gogh - Gemälde - Die Meisterstücke, S. 97f. Marina Bohlmann-Modersohn: Otto Modersohn für Arbeit und Soziales, S. 236. In: Matthias Arnold: Vincent van Gogh - Arbeit und Effekt, S. 758. ? Matthias Arnold: Vincent van Gogh - Arbeit und Effekt, S. 800. ? Matthias Arnold: Vincent van Gogh - Arbeit und Effekt, S. 808. ? ab Cynthia Saltzman: Das Portrait von Dr. Gachet.

Inseln-Verlag, 2000, ISBN 3-458-17015-4. Matthias Arnold: Der reale und der gefälschte van Gogh. Timothy Ryback: Die so genannten van Goghs. Auflisten kontroverser oder'kopierter' Gemälde und Zeichungen. Der Brief zitiert die Darstellung in Matthias Arnold: Vincent van Gogh - Biographie und Vincent van Gogh - Arbeit und Wirken.

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