Vektor Bilder

Vector-Bilder

PC-Symbol Vektorbild schwarz/weiß. Halloween Rahmen Vektor-Clip Art. Porträt Frau Linie Kunst Vektorzeichnung. Die Profis wandeln Ihre Vorlage(n), Bild, Logo, Signet, Plan oder Illustration in eine Vektordatei um. Profi-Vektorisierung, schnell und kostengünstig.

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Die Vektorgraphik ist eine Computergraphik, die aus graphischen Elementen wie z. B. Geraden, Kreise, Polygone oder allgemeine Kurve (Splines) besteht. In der Regel sind Vektorgraphiken Repräsentationen, deren Primitive in der Fläche flächig beschrieben werden können. Als 3D-Modell oder Szenen bezeichnet man eine auf dreidimensionale Primitive basierende Beschreibung eines Bildes, und die Erstellung von zweidimensionalen Strich- und Oberflächengrafiken und fotorealistischen Bildern aus solchen 3D-Modellen wird als Bild-Synthese oder Rendering bezeichnet.

Zum Beispiel, um das Kreisbild zu sichern, braucht eine Vektorgraphik wenigstens zwei Werte: die Position des Kreismittelpunktes und den Durchmesser des Kreis. Vektorgraphiken können ohne Qualitätseinbußen skaliert werden. Im Gegensatz zu einer Rastergrafik basiert eine Vektordarstellung nicht auf einem Pixelgitter, in dem jedem einzelnen Punkt ein Farbton wertvoll ist.

Zum Beispiel kann ein Kreise in einer Vektorgraphik komplett in Bezug auf Mittelposition, Radius, Linienstärke und Farben dargestellt werden; nur diese Werte werden mitgespeichert. Gegenüber Rastergrafik können somit oft sehr viel weniger Platz eingespart werden. Die Bezeichnung "Vektorgrafik" hat damit zu tun, dass die bis in die 1980er Jahre verwendeten Vektorschirme Zeilen ("Vektoren") mit einem Katodenstrahl darstellten.

Vektorgrafik im Sinne von heute besteht nicht nur aus Strichen, sondern kann auch andere grundlegende Formen erlauben. Die Vektorgrafik muss für die Darstellung auf den modernen Rasterbildern aufbereitet werden. Das Erstellen von Vektorgrafik ist Thema der Geometriemodellierung und erfolgt in der Regel mit einem Vektorgrafikprogramm oder unmittelbar mit einer Aufbereitungssprache. Rastergrafik kann mit bestimmten Beschränkungen durch so genannte Vektorisierungen in Vektorgrafik konvertiert werden; einige Texterkennungs-Programme beruhen auf einem Vektorsystem.

In der Zwischenzeit stehen in gängigen Vektorgrafikprogrammen Funktionalitäten zur Verfügung, die es ermöglichen, Vektorgrafik mit Farbverlauf und Transparenzgrad zu sichern und damit eine grössere Anzahl von Aufnahmen zufrieden stellend zu beschreib.... Im Unterschied zu einer Rastergrafik können solche Vektorgrafik auch einfach und ohne Verlust verändert und transformiert werden. Vektorgrafik zeichnet sich generell durch ihre Unabhängigkeit von der Bildauflösung aus, d.h. sie eignet sich für die Reproduktion (Raster, Druck) in jeder Auflösungsstufe.

Dazu ist jedoch immer ein komplexes "Rendering" des Vektorformates in ein Raster-Format erforderlich. Nachteilig gegenüber der Rastergrafik ist ein nicht bekannter, inhaltlich abhängiger Wiedergabeaufwand (in Rechnerzeit und Arbeitsspeicher). Die Rastergrafik hat in der Regel den großen Vorzug, dass der Reproduktionsaufwand gleichbleibend und unabhängig vom Inhalt ist. Vektorgrafik zeichnet sich durch eine Darstellung aus, die als Kompilation von graphischen Elementen, wie z.B. Diagrammen oder Firmenlogos, zufriedenstellend ist.

Für eingescannte Bilder und digitale Fotos, die natürlich als Rastergraphik aufgenommen werden und nicht ohne Verlust konvertiert werden können, sind sie nicht zu haben. Auch bei komplex dargestellten Grafiken, die auch als Rastergraphik errechnet werden, stossen Vektor-Formate an ihre Grenze. Immer mehr Unternehmen sind jedoch auf die vektorielle Darstellung von Rasterbildern spezialisiert. Das ist besonders interessant für grossflächige Imagewerbung, Fahrzeugbeschriftungen oder wenn die Vectorisierung als grafische Wirkung eingesetzt wird.

Die Vektorgrafik kann mit Hilfe von Plotter (Linienschreiber) oder Lasermarkierer ohne vorheriges Rastern auf unterschiedliche Materialen gedruckt werden. Mit vektorbasierten Zeichenprogrammen können Abbildungen, vor allem Logos, erstellt werden. 3D-Szenen, die mit Hilfe von 3D-Modellierungswerkzeugen erstellt wurden, können auch als Vektorgrafik dargestellt werden. Die Vektorgrafik ermöglicht es Ihnen, ein Dokument ungeachtet der aufgelösten Daten des Ausgabegerätes zu schreiben.

Anhand einer vektorgrafikenfähigen Beschreibungssprache wie z. B. PDF (Portable Document Format) können nun im Unterschied zu einer Rastergrafik Bilder mit der größtmöglichen Bildschirmauflösung wiedergegeben werden. Heute werden auf gebräuchlichen Rechnersystemen vorwiegend so genannte Outline-Schriften verwendet, die die Konturen der einzelnen Zeichen als Vektorgrafiken wiedergeben.

Die ersten Arcade-Spiele laufen mit Vektordaten. Als technisches Merkmal dieser Systeme wurde die X/Y-Auslenkung der für die Anzeige eingesetzten Bildröhren unmittelbar gesteuert, anstatt wie bei Punktgittergrafiken Zeile für Zeile einen Bildspeicher auszuliefern. Die Vorteile dieser Lösungen liegen in der reibungslosen, stufenlosen Anzeige von Zeilen, jedoch ist diese Vorgehensweise für die Erstellung von allgemeinen, besonders komplexen Grafiken und Texten weniger gut geeignet. 2.

Aber auch auf Homecomputern wie dem amiga und Commodore 64 gab es einige auf Vektorgraphik basierende Games, z.B. Stunt Car Racer oder die Elite-Serie. Im Gegensatz zu Vektorgrafiksystemen wurden die Grafiken jedoch nicht unmittelbar ausgedruckt, sondern errechnet und in Rastergrafiken umgewandelt. Vektorgraphiken sind im World Wide Web in der Regel im geöffneten SVG-Format oder als eigene SWF-Dateien (Adobe Flash) verfügbar.

Mit Geo-Informationssystemen (GIS) kann die Paket- und Kartengeometrie in Vektorform abspeichert werden. Diese Vektorgrafik kann relativ leicht mit Fakten verknüpft werden. Dabei wird die Bauteilgeometrie im Voraus als vektorielle Daten abgespeichert, was z.B. die Berechnung der Dimensionierung und die Erstellung von Massenextrakten und Teilelisten ermöglich. Braunschweig 2002, ISBN 3-528-16769-6, p. 6-8 Stefan Skiba: Vektorgrafik - Eine Technik der Gegenwartskunst.

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