Verkauf Gemälde

Ausverkauf Gemälde

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Mehrwertsteuer im Handwerk

Die Europäische Gemeinschaft forderte, dass alle über den Handel verkauften Kunstwerke in ganz Europa der Mehrwertsteuer unterliegen sollten. Die Mehrwertsteuerermäßigung für die Einfuhren von Kunstwerken ist in 12 Abs. 2 Nr. 12 USG zwar reguliert, für kommerzielle Geschäfte von Kunsthändlern und Kunstgalerien ist sie aber de facto wieder ausgeschlossen.

25a Abs. 3 S. 2 UStG schreibt die differenzierte Besteuerung von Kunstgegenständen in Höhe von 30 vH vor. Bei der Mehrwertsteuererhöhung ab 2014 auf Kunstwerke im Sinne des 12 StG geht es also um den klassischen Kunsthandel, nicht aber um die eigentlichen Aufgaben von Galeristen und Kunsthändlern: den ersten Verkauf zeitgenössischer Kunstwerke.

Auf den ersten Blick verkauft der Maler eigene Arbeiten über Galeristen oder Kunsthändler. Allerdings wird kaum ein solches Kunstwerk vom Maler von einer Gallerie oder einem Kunstladen gekauft und gegen einen Handelszuschlag wiederverkauft. Stattdessen werden in den Galerieräumen und Kunstgeschäften mit Abstand die meisten neuen Arbeiten in Auftrag gegeben.

Allerdings schliessen die besonderen Merkmale des Provisionsgeschäfts die neue pauschale Differentialbesteuerung oder die von vielen gefürchtete allgemeine Ermittlung des vollständigen Umsatzsteuersatzes aus. Aber wer überlegt es sich ständig: Der Verkauf einer Provision erfolgt im Auftrag des Vermittlers, d.h. der Galeristin oder des Kunsthändlers, aber auf Kosten des Auftraggebers, d.h. des Malers (§ 383 Abs. 1 HGB).

Führt der Vertragshändler (Kommissionär) eine Provision auf das Konto des Künstlers aus, finden die Vorschriften zur Umsatzsteuer Anwendung, die für den Auftraggeber (Kommissionär) für Kunstgegenstände gemäß 12 Abs. 2 Satz 13 a Umsatzsteuergesetz (UStG) gelten: der ermäßigte Umsatzsteuersatz hat Vorrang. Die Kommissionärin für Kunsthandel vermittelt neue Werke von zeitgenössischen Künstlern, nicht als Händlerin.

Die Gefahr, ein Kunstwerk zu kostspielig, zu günstig oder gar nicht verkäuflich erworben zu haben, würde ein Fachhändler mittragen. Im Provisionsgeschäft werden diese Gefahren jedoch vom Auftraggeber, dem Maler, getragen. Die Kommissionärin, eine Galeristin oder ein Kunsthändler, schließt für den Maler einen Vermittlungsvertrag ab, für den eine Verbindlichkeit nur insoweit gegeben ist, als die gewöhnliche Sorgfaltspflicht des ordentlichen Kaufmanns auf solche Aufträge Anwendung findet (§ 384 HGB).

So ist beispielsweise auch die Kunstwerksversicherung nur dann Aufgabe des Auftragnehmers, wenn der Auftraggeber dies explizit angeordnet hat (§ 390 Abs. 2 HGB). Der Kunsthandel bekommt eine Vermittlungsprovision ( 396 HGB), er verdient keinen kommerziellen Erlös. Ausgeschlossen ist die Verwendung der 30 %-Pauschale zum vollständigen Umsatzsteuersatz nach der Neuregelung ( 25a Abs. 3 S. 2 UStG), da die überzeugenden Bedingungen fehlen: Der "Kaufpreis", der Künstleranteil am Umsatz nach Kostenabzug und Händlerprovision, ist in der Regel fix und mit einem Durchschnitt von etwa 60 % des Verkaufspreises nicht "unbedeutend".

Infolgedessen bleibt der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von 7 Prozent auf Aufträge für Kunstwerke anwendbar, die von einem Händler aus dem eigenen Schaffen übernommen werden. Der Auftraggeber hat nach dem Recht Anspruch auf den vollen Verkaufserlös, wenn der Auftragnehmer ein Kunstwerk veräußert, insbesondere wenn er zu einem höheren Preis als geplant einkauft.

Zugleich verdankt der Maler dem Kunsthandel ab diesem Moment die vereinbarten Provisionen. Laut des Gesetzes muss der Kaufmann zunächst den Erlös in vollem Umfang an den Verkäufer zahlen, der dann die Kommission an den Kaufmann zahlt. Dies wird in der Realität lediglich durch eine Saldierung nach dem Girokontoverfahren ( 355 HGB) behoben; beim Verkauf des Werks zahlt der Kunsthandel lediglich die Differenzbeträge zwischen dem Veräußerungserlös abzüglich der Kommission.

Vgl. Artikel: "Kommissionsvorschläge für den Kunsthandel" Bisher wurde der Kaufpreis in Abstimmung zwischen Kunstgalerie und Kunstschaffender (in der Regel) als Brutto-Preis festgelegt, d.h. einschließlich einer 7%igen Ermäßigung der Umsatzsteuer für Kunstgegenstände. Ein Teil dieser Umsatzsteuer ist in der Auszahlung an den Maler und in der vom Händler zurückbehaltenen Kommission inbegriffen.

Eine Vorsteuerabzugsfähigkeit des Händlers war gegeben, wenn seine ausgehende Rechnung an den Endverbraucher wieder die gesamte Verkaufssteuer (7 Prozent auf den Verkaufspreis) enthält. Wenn die Steuerbehörden diese Vorgehensweise jedoch nicht mögen (weil der Kunsthandel nach wie vor Verkäufe mit 7% MwSt. meldet), kann dieses Phänomen dadurch behoben werden, dass der Kunsthandel den vollständigen Nettoerlös abzüglich seiner Netto-Provision plus der kompletten MwSt. auf den Verkauf des Werks an den Kunstschaffenden zahlt, so dass der Kunstschaffenden diese an sein Steueramt zahlen kann.

Der Umsatz des Verkäufers erhöht sich auf die Höhe des gesamten Verkaufserlöses, der des Händlers auf die Höhe der Kommissionen. Das ist der von einigen Steuerexperten empfohlene und von einigen wenigen Fotogalerien verwendete Ansatz der "Agenturlösung". Einzelheiten und Gründe gegen den Widerstand der Steuerbehörden sind in den Artikeln: "Galerien sind keine Agenturen" und "Einsame Kämpfer gegen das Chaos" Hinweis: Dies sowie das oben geschilderte Regelverfahren der Provisionsabrechnung ist nicht praktikabel, wenn der/die KünstlerIn von der sogenannten "Kleinunternehmerregelung" nach 19 StG Gebrauch macht, weshalb KünstlerInnen davon abgeraten werden: Vgl. die "Kunst und die Kleinunternehmerregelung" Einwände der Steuerbehörden gegen die beiden hier geschilderten Provisionsabrechnungsverfahren sind gegenstandslos.

Die Art und Weise, wie der Auftraggeber (Committent) abrechnet, ist für den Verkäufer (Kommissionär) ausschlaggebend, um Verkäufe zum ermäßigten Satz an das Steueramt rechtlich rückmelden zu können. Von ihren Kommissaren müssen die Kunstschaffenden 7% Mehrwertsteuer und die Bestätigung ihres oben genannten Steuervorteils von ihren Steuerämtern einfordern, wenn Sie auch den zusätzlichen Erlös von 12%, den ihnen der Gesetzgeber für ihre Arbeiten gewährt hat, einfordern.

Da der Kunsthandel daran beteiligt ist, sollte er seine Kunstschaffenden fördern, anstatt unkritisch den Bedenken von Steuerbehörden und konformen Finanzberatern zu entsprechen. Galeristen und Händler sollten an den positiven Werbeeffekt erinnern, den 7% Mehrwertsteuer auf den ersten Verkauf eines Originals zeitgenössischer Kunst auf ein Gebot oder eine Abrechnung haben, die es als Promotor und Promotor zeitgenössischer Kunst ausweist, und nicht nur als Warenhändler.

Der Kunstwerkspreis, d. h. ein MwSt-Satz von 7% für die auf der Faktura aufgeführten Werke, erlaubt es dem Besteller, in einer Gallerie oder einem Kunstgeschäft zu sehen, ob es sich um den ersten Verkauf von zeitgenössischer Kunst, Originalgemälden, Gemälden, Skizzen oder Kollagen "ganz von Hand" oder "Originalgravuren, Schnitte und Steindrucke" - also Druckerzeugnisse, bei denen der Kunstschaffende von der Hand auf der Druckform gearbeitet hat, oder "Originalprodukte der Skulptur" handgefertigt hat.

Liegt der MwSt-Satz dagegen bei 19%, handelt es sich bei dem angebotenen Kunstwerk nicht um einen ersten Verkauf eines originalen zeitgenössischen Kunstwerks, was ein viel zitierter und oft beanspruchter Beweis für die direkte Kooperation zwischen dem Kunsthandwerker und der Galerie/Kunsthändlerin ist. Dabei handelt es sich um eine Ware oder ein differenziert versteuertes Produkt, für das "der Kaufpreis.... nicht ermittelt werden kann" "oder.... der Kaufpreis unwesentlich ist" (auf der Abrechnung mit der Mehrwertsteuer von 19 bis 30 Prozent des Kaufpreises oder dem Verweis auf 25 a Abs. 3 USt-Gesetz).

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