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mw-headline" id="Versteigerung_2000">Versteigerung 2000[="mw-editsection-visualeditor" href="/w/index. Impressum. php?title=Auktion_von_UMTS_Lizenzen_in_Deutschland&veaction=edit&section=1" title="Edit_section: Auktion 2000">Editieren | | | Sourcecode editieren]>

In den Jahren 2000 und 2010 wurden in Deutschland Auktionen für die UMTS-Lizenz durchgeführt. Das Bundesnetzamt und seine Vorgängerin Registrierungsstelle für Mobilfunk (RegTP) haben Konzessionen von Frequenzbausteinen zur Verwendung durch das Universal Mobile Telecommunications Systems an lizenzierte Mobilfunkbetreiber versteigert. Der erste Auktionstermin war zwischen dem 1. Januar und dem 1. Januar 2000 in den Räumlichkeiten der ehemaligen Aufsichtsbehörde für Fernmelde- und Postdienste (RegTP; heute: Bundesnetzagentur) in Mainz.

Es wurden Konzessionen von Frequenzbausteinen zur Verwendung durch das Universal Mobile Telecommunications System ersteigert. Der Umsatz belief sich auf rund 50,8 Mrd. EUR und war damit in Deutschland in absoluten Zahlen größer als bei Vergleichsauktionen in anderen Ländern. An der Auktion am Freitag, den 30. Juni 2000, nahmen elf Teilnehmende teil: Die Auktion fand am Freitag, den 30. Juni 2000 statt: Diese Anzahl wurde jedoch bis zum Start der eigentlichen Auktion reduziert.

So konkurrierten sieben Teilnehmende um eine von höchstens sechs Konzessionen. Später wurden E-Plus-Hutchison und Viag Interkom in E-plus 3G Luxembourg bzw. O2 umbenannt und zwölf Frequenzblocks ersteigert. Einem Anbieter können höchstens drei Blocks zugeordnet werden.

Damit waren vier bis sechs Zulassungen möglich. Der Anbieter debitel zog sich am 13. Juli 2000 aus der Auktion zurück. Das höchste Gebot lag zu diesem Zeitpunkt noch unter 63 Mrd. DEM (32,2 Mrd. EUR). Lediglich am 17. September 2008 haben sich alle Teilnehmer der Auktion auf je zwei Frequenzblocks beschränkt, die die Auktion beendeten.

Nicht nur FDD Kanäle wurden ersteigert, sondern auch fünf TDD Kanäle. Im Jahr 2000 wurden die sechs in Deutschland zur Verfügung stehenden Frequenzbänder der FDD wie nachfolgend beschrieben zugeteilt: Sämtliche Genehmigungen waren oder sind bis zum Stichtag 30. September 2020 beschränkt. Der Konzessionär musste bis zum Stichtag des Vertragsabschlusses die UMTS-Dienste für 25 Prozent und bis zum Stichtag des Vertragsabschlusses für 50 Prozent der Gesamtbevölkerung bereitstellen.

Der hohe Kostenaufwand hat den Ertrag, den Kurs und das Rating der Mobilfunkgesellschaften in der Zeit zwischen der Auktion und der Eröffnung der Mobilfunknetze unter Druck gebracht. Nach der Versteigerung waren Mobilfunkanbieter aus vielen europaeischen Laendern der Ansicht, dass die Versteigerung dieser Konzessionen umsatzsteuerpflichtig gewesen sei.

Allein für Deutschland hätte dies zu einer Vorsteuerrückerstattung an die Anbieter von 13,79%[3] (d.h. ca. 7 Mrd. Euro) führen können. In zwei Testfällen hat der EuGH jedoch entschieden, dass die Lizenzübertragung nicht dem Mehrwertsteuerrecht unterliegt: Vor der UMTS-Auktion in Deutschland waren die englischen Konzessionen bereits im Frühling 2000 versteigerung.

Daraus resultierte ein Mittelzufluss von 22,477 Mrd. Britische Pfund, rund 38 Mrd. EUR. Bezogen auf die erreichbaren Bewohner ist dieser Wert noch höher als das Auktionsergebnis. Ende 2000 wurden in Frankreich unter Beachtung der von den Providern versprochenen Qualitätseigenschaften (Netzabdeckung, Ausbautempo) im Rahmen eines "Schönheitswettbewerbs" Konzessionen erteilt.

Zunächst sollte ein Pauschalpreis von fast 5 Mrd. Euro pro Konzession durchgesetzt werden. Auktionen in den Niederlanden, Italien und Österreich führten zu geringeren Einnahmen pro erreichbarer Einheimischer. Nachdem die Bundesstelle für Telekommunikation und Telekommunikation anfangs Feber 2007 angekündigt hatte, sollten die zurückgesandten und weiteren UMTS-Frequenzblöcke im Jahr 2008 ersteigert werden. 6] Zwischen dem 11. und 13. April 2010 [7] und 21. März 2010 erfolgte die Auktion in 224 Durchgängen.

Im Vorfeld der Versteigerung hat Airdata zusammen mit E-Plus und Telefónica O2 beim Verwaltungsgerichtshof Köln Klage gegen das Zuschlagsverfahren der BNetzA erhoben, das am 7. April 2010 vom Bundesverwaltungsgericht in einem Eilantrag abgewiesen wurde[8]. Die Auktionsergebnisse liegen noch unter den zurückhaltenden Erwartungen, die zwischen 5 und 8 Mrd. EUR liegen.

Mit der Halbierung der ursprünglichen Lizenz von Quar und Mobilcom (je 4,95 MHz für Up- und Downlink) wurden die Frequenzbänder der anderen Provider im unteren und oberen Frequenzbereich abgerundet: Die Quar-Lizenz wurde zwischen Voodafone und E-Plus, die Mobilcom-Lizenz zwischen E-Plus und O2 geteilt. Financial Times Deutschland: Neue Frequenz-Handy-Auktion brachte dem Land nur 4,4 Milliarden (Memento vom 21. März 2010 im Internet-Archiv) (Zugriff am 21. März 2010).

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