Versteigerung im Internet

Auktion im Internet

Erfreuliche Nachrichten für Gläubiger und Schuldner: Mehr Auktionen im Internet. Auktionen im Internet werden immer beliebter. Der Verkäufer (V) bietet einen PC im Auftrag des Kunden über eine Auktion im Internet zum Verkauf an. Sie können im Internet nicht nur einkaufen, sondern auch auf Auktionen bieten. Die Auktion findet online statt.

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Erfreuliche Nachrichten für Kreditgeber und Schuldner: Mehr Auktionen im Internet. Justizministerin Brigitte Zypries hat einen Gesetzesentwurf zur Internet-Versteigerung im Zwangsversteigerungsverfahren initiiert. Damit soll die Internet-Auktion der vom Landvogt beschlagnahmten Gegenstände in der Regel zusätzlich zur normalen lokalen Auktion eingerichtet werden.

Ein Gerichtsurteil oder ein anderes Zahlungsinstrument ist nicht nur im Sinne des Zahlungsempfängers wirksam durchzusetzen. "Vor allem für den Gläubiger ist es sehr bedeutsam, den höchstmöglichen Versteigerungserlös zu erzielen. Je größer der Verkaufserlös, umso weniger Artikel müssen ersteigert werden, damit der Debitor seine Schulden bezahlen kann.

Die geplante Internetauktion wird vermutlich mehr einbringen. Weil wir eine viel grössere Gruppe von Bietern über das Internet ansprechen und die Versteigerungsplattform 24h am Tag für alle da ist. Außerdem helfen wir den Gläubigern bei der Eintreibung ihrer ausstehenden Forderungen", so Zypries. Bisher ist die Versteigerung so genannter beweglicher Vermögensgegenstände - also keine Parzellen - vor Ort als Versteigerung durch den Landvogt in der Zivilprozeßordnung geregelt.

Das nötige Erscheinen von Auktionatoren und Bietern ist schwerfällig und kostet nicht nur wegen der Fahrt viel Geld. Eine anderweitige Veräußerung des beschlagnahmten Vermögens - z.B. über das Internet - kann der Vollstreckungsbeamte nur auf Antrag eines Gläubigers oder Schuldners vornehmen. Zukünftig soll es möglich sein, bewegliche Gegenstände einfach im Internet zu ersteigern.

In den Bundesländern werden die Details der Internetauktion, wie die Plattform, Start, Ende und Verlauf der Versteigerung oder die Bedingungen für die Beteiligung an der Versteigerung durch Verordnung geregelt. Zu diesem Zweck wird neben der lokalen Versteigerung auch die Internetauktion von Mobilien in der Steuergesetzgebung gesetzlich verankert. Der Auktionsablauf erfolgt auf der Plattform www.zoll-auktion.de.

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Teilnehmende können ihre Angebote direkt im Internet einreichen. Bei der Internet-Auktion handelt es sich um eine Auktion unter Kaufgeschäft. Bei dem Verkaufsvertrag handelt es sich um einen Verkaufsvertrag, in dem sich die Vertragsparteien auf die Übertragung eines Kaufgegenstands und die Höhe des Verkaufspreises einigen. Wesentliche Leistungspflichten sind die Bezahlung des Preises (Käufer) sowie die Lieferung und Ã?bertragung des Kaufgegenstands (siehe §§ 433 - 479 BGB).

Die Bieterin gibt ein Bietangebot ab. Der Versteigerer nimmt mit dem Auftrag dieses an. Die Verkäufer ist an ihr jeweiliges Leistungsangebot geknüpft. Nach der Gebotsabgabe eines Käufer kann Verkäufer sein Kaufangebot nicht mehr abgeben. Die Verkäufer sollte umgehend eine E-Mail übersandt erhalten, mit der der Fehler aufgeklärt und Sie Rücknahme zur defekten oder der Herausforderung des Angebots erklärt wird.

Sofern das Gebot gegenüber an eine gewerbliche Händler gerichtet wurde, hat die Privatperson Käufer ein Rücktrittsrecht von zwei Wochen. In diesem Falle ist der Kunde berechtigt, das Gebot zu widerrufen. Privat Verkäufer can the zweijährige Gewährleistungsfrist exclusive. Für Für Versteigerungen im Internet sind die speziellen Bestimmungen zu beachten versteigerungsähnliche Für Für Es gilt für alle Verträge über die Bereitstellung von Waren und Leistungen, die zwischen einem Unternehmen und Verbrauchern ausschließlich über Telekommunikationsmittel abgeschlossen werden.

Bei Rechtsgeschäften im Internet ist der Gewerbetreibende vor Vertragsabschluss dazu angehalten, den Verbraucher durch die Bereitstellung bestimmter Angaben zu schützen. Der Fernabsatz ist nur möglich, wenn der Verkauf der Waren oder Leistungen gezielt erfolgt und regelmäà im Zuge von Internetauktionen erfolgt. In der Rechtssache BGH 07.11. 2001 - VIII ZR 13/01 hatte der BGH entschieden: A Händler hatte über "r. private auctions", ein Anbieter von Internetauktionen, einen Neuwagen zum Listenpreis von rund 57.000 DM auf eine eigene Angebotsseite im Internet gestellt.

Sie hat den Ausgangspreis (10 DM), die Erhöhungen der Angebote sowie die Laufzeit der Versteigerung festgelegt und eine gegebene Erklärung abgegeben, in der sie unter anderem feststellte: "Bereits zu diesem Zeitpunkt Erklärung I die Akzeptanz des höchsten, effektiv gelieferten Ankaufangebots. Im beobachtbaren allgemeinen Geschäftsbedingungen wurde unter anderem folgende Formel gefunden: "Bei r. privaten Versteigerungen erklärt hat der Anbieter bereits bei der Aktivierung seiner Anbieterseite gemäß Â 3 Abs. 5 die Akzeptanz des höchsten unter Berücksichtigung von  4 Abs. 4 und 5 effektiv ausgelieferten Erwerbsangebots.

Letztes Angebot: 26.350 DEM. Die Händler wollte das Auto in der folgenden Zeit nicht zu diesem Betrag zurückgeben. Das Gericht hatte nun zu entscheiden, ob ein effektiver Verkaufsvertrag zustande kam und ob das Händler zu demjenigen, der das letztgenannte Gebot unterbreitet hatte, den PKW-Zug gegen eine Bezahlung von 26,350 DM an übereignen hatte.

Die mit der Sache befassten zunächst Landesgericht Münster gab der Händler das Recht, im Grunde mit der Begründung, der Bieter hätte nicht anzunehmen kann die Händler hätte tatsächlich tatsächlich tatsächlich ein Fahrzeug zum Listenpreis von 57. 000 EUR für 26. 235 DM verkaufen wollen. Doch das Oberlandesgericht Hamm hat als Berufungsinstanz zugunsten des Bieters entschieden und Händler gegen Bezahlung von 26.350DM schrittweise zur Übergabe des Wagens verurteilt.

Den BGH bestätigte das Gutachten des OLG Hamm, wodurch er erheblich auf die separat zugestellte Erklärung der Händlers ("Bereits zu diesem Zeitpunkt wurde das höchste, effektiv zugestellte Kaufangebot angenommen."). Dem Oberlandesgericht stand jedoch für die Verständniss dieser Erklärung über die entsprechenden Regelungen in den AGB des Versteigerungsveranstalters zurückgegriffen zur Verfügung.

Dieser hatte den BGH jedoch bei der Begründung zurückgewiesen, dass die AGB nur als Interpretationshilfe zu verwenden sind, wenn Erklärungen der Versteigerungsteilnehmer nicht von sich aus verständlich, also eine verständlichErklärungenErklärungen ist Dieser hatte den BGH jedoch bei der Vergabe Dieser hatte den BGH jedoch bei der Begründung zurückgewiesen Dieser hatte den BGH jedoch bei der Vergabe Dieser hatte den BGH jedoch bei der Begründung nur als Interpretationshilfe Dieser hatte den BGH jedoch bei der Vergabe Dieser hatte den BGH jedoch bei der Begründung miteinbezogen Dieser hatte den BGH jedoch bei der AGB Dieser hatte den BGH jedoch bei der Begründung umbenannt Dieser hatte den BGH jedoch bei der AGB Dieser hatte den BGH jedoch bei der Begründung Dieser hatte den BGH jedoch bei der AGB Dieser hatte den BGH jedoch bei der Begründung zu sein Dieser hatte den BGH jedoch bei der AGB Dieser hatte den BGH jedoch bei der Begründung zu sein Dieser hatte den BGH jedoch bei der.

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