Was ist ein Gemälde

Das ist ein Gemälde

Ölgemälde werden auch Gemälde genannt. "Ein Gemälde ist ein Bild, das auf einen Träger aufgetragen wird. Der ältere Gebrauch des Wortes ist allgemeiner als heute. Die Meinung gehört ins Museum. Gemälde auf Leinwand reagieren sehr empfindlich auf Veränderungen in ihrer Umgebung.

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Das Ölgemälde ist ein mit Öl bemaltes Gemälde. Der Ölfarbstoff, der heute in Röhrchen oder Kanistern erhältlich ist, wird meist mit Pinsel oder Spatel auf einen Träger aufgetragen. Die Bilderträger bestehen aus Holztafeln, Karton oder traditionellen Leinwänden, die auf Spannrahmen hochgezogen wurden. Ölgemälde werden auch Gemälde bezeichnet.

Die Bezeichnung "Malerei" stammt von "gemalt" - ein mit Farben auf einem Trägergemälde. In der Vergangenheit wurden gemalte Geldstücke oder Tafeln auch Gemälde genannt. Ein Gemälde wird mittlerweile nur noch als (hochwertiges, uraltes, wertvolles) Ölgemälde verstanden. Ein paar beispielhafte Ölgemälde von mir, subjektiv ausgewählt, zeitgeschichtlich.

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Das Gemälde ist ein von einem Künstler gemaltes Gemälde. Bemalt heißt, dass der Künstler die Farbe vermischt, bevor er mit ihnen arbeitet. Die Bilder sind auf Leinwände oder einen vergleichbaren Hintergrund gezeichnet. Bilder sind Kunstobjekte. Wenn man es sich ansieht, will man in der Regel wissen, wer der Künstler ist und aus welcher Zeit er kommt.

Häufig wird schnell erkannt, aus welcher Kunst-Epoche sie kommt. Als Meisterwerke werden besonders berühmte und kostbare Gemälde angesehen. Auf dem Gemälde ist das Thema zu sehen. Wenn auf dem Foto vor allem eine Person zu sehen ist, spricht man von einem Portrait. In einem Stilleben sehen Sie Objekte, die sich nicht verschieben, wie z. B. verstorbene Tierchen oder Buecher.

Bilder (Deutsch)

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rätselhaft

Anhand einer ausgewählten Gemäldeauswahl aus dem XIV. bis XVIII. Jahrhundert lernt der Betrachter, wie man Restaurationen aus vergangenen Epochen auf dem Rücken lesen kann oder was Beschriftungen sagen. Doch auch, wie das Foto tatsächlich in den Bildausschnitt kommt - denn das ist komplexer als zunächst vielleicht erwartet:

Jahrhunderts wurde meist auf Holzmalerei gesetzt, später etablierte sich die Malerei auf Leinwänden. Holzpaneele aus dem späten Mittelalter waren jedoch zunächst durch eine Nut-Feder-Konstruktion mit dem Gestell verankert. Es war auch möglich, dass Gestell und Abbildung, wie bei der von Hugo van der Goes um 1440-1482, in einem einzigen Exemplar gefertigt wurden.

Weil der Profilskelettrahmen und der Wasserhammer Teil der Platte sind, musste die vertiefte Oberfläche für das Foto vorsichtig ausgearbeitet werden. Eine Besonderheit dieses Gemäldes aus der Städelsammlung ist, dass die Eigentümer etwa zehn Jahre nach seiner Vollendung einen weiteren Maler damit beauftragt haben, das Gemälde der Jungfrau Maria zu einem kleinen Faltenaltar auszubauen. Seither dient das lebhaft gearbeitete Wappenschild als Halter für die Mittelwand, die zur genaueren Inspektion noch aus dem Gestell herausgenommen werden kann.

In anderen Gemälden ist auf der Rückwand zu sehen, dass sie nicht an der Mauer aufgehängt wurden, sondern wahrscheinlich erst im Verlauf des neunzehnten Jahrhundert zu "Besteck" umgestaltet wurden. So war die Rückwand eines Altartraktes, der nun teilweise bis auf das Gehölz fertig gestellt ist, innen üppig verziert. Edles Brokatgewebe wurde mit Hilfe eines goldenen Gipssockels imitiert; in der Mitte wurde das reliefartige Bild einer Schrittfigur platziert, von der heute nur noch Konturen zu sehen sind.

Die Platten eines sienesischen Meisters des beginnenden fünfzehnten Jahrhundert erfordern einen genaueren Blick, um die Fakten zu verstehen: Am Rücken befinden sich nicht nur die für den Holzwurm charakteristischen Öffnungen, sondern auch die horizontalen Futtergänge. Die Thematik und das Bildformat suggerieren ohne Zweifel Cassone-Bilder, die eine für eine Trauung angefertigte Kiste schmückten.

Im Gegensatz zu den Hölzern oder Leinwänden verformt es sich nicht und spiegelt die Ölfarbe gut wider. Außergewöhnlich ist jedoch, dass eine Landschaft aus dem Jahr 1614 auf die Rückwand einer Karte aus dem fünfzehnten Jahrhundert gezeichnet wurde - das zeigt sich auch in der Darbietung.

In vielen Portraits ist der Namen der abgebildeten Person auf der Rückwand vermerkt, aber auch die Rückwand ist oft aufwändig mit Wappenstichen, Beschriftungen und Künstlermonogrammen versehen. Zudem können Rückseiten von Gemälden teilweise nahezu die ganze, bewegte Werkgeschichte offenbaren: Kein anderes Beispiel zeigt dies so gut wie Jan van Scorels (1492-1562) Porträt eines Menschen um 1530.

So stellt sich heraus: Wenn man die Sache aus einer anderen Sicht sieht, können viele Fragestellungen über den Staat, die Herkunft und die Geschichte der Zuschreibung manchmal unmittelbar beantwortet werden. Auf jeden fall ist es lohnenswert, auf die Rückwand zu schauen.

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