Was ist Kunst

Das ist Kunst

Manche nennen die Unbestimmtheit der Kunstfreiheit, andere hingegen die Willkür. Unter dem Begriff Kunst verstehen viele Menschen viel. Weil ich allen auf die Nerven gehen will. Die Frage, was Kunst eigentlich ist, ist so alt wie ungelöst. Kunst ist für mich eine Form des Ausdrucks von Gedanken, Gefühlen, Emotionen, aber leider auch oft von kommerziellen Interessen.

Und was ist Kunst?

Auch wenn Kunst tatsächlich etwas Ganzes ist, das uns im Alltag begleiten kann, stellt sich im Einzelfall immer wieder die Frage, ob etwas Kunst ist oder nicht. Dies betrifft nicht nur die für, sondern z.B. auch für einige so genannte Sakralkunst, bei der in der Regel ein erworbenes religiöses Tabuthema das Reden von kitschig verhindert.

Die Problematik einer bewussten Bewertung von Kunst wird angesichts der großen Bandbreite zwischen den Begriffen'künstlerisch' und'künstlich' sehr anschaulich. Die Kunst ist eine Fertigkeit, die sich zur Beherrschung entwickelt hat. Und: Kunst ist das kreative Tätigkeit der Menschen. In Anbetracht dessen, was heute manchmal als Kunst angesehen wird, trifft der erste Satz dürfte kaum mehr zu, es sei denn, man bewertet auch die Kleinkindgeräte als solche Meisterleistung....

  • In weitest gehender Hinsicht ist Kunst wohl alles, was von Menschen erschaffen wurde und keinem besonderen Verwendungszweck diente, im Unterschied zu Kunststoff, Kunstharzen, Kunsthonig und ähnlichem, wo der Ausdruck sich auf die künstlerische Produktion von künstliche (....) bezieht. Dazwischen gibt es noch viele Bezeichnungen für gemischte und spezielle Kunstformen wie z. B. Kunst und Handwerk, Handwerk, Kunsthandel, Kriegerei, Amtsschimmel und ähnlich mehr....

Außerdem gibt es eine Fernsehshow'Kunst & Krempel', in der die alten Gegenstände von Kunstsachverständigen mit ihrem Know-how und den dazugehörigen Verzeichnissen auf Ursprung, Lebensalter und Zustand geprüft und auf ihren künstlerischen und kommerziellen Wert hin durchleuchtet werden. Was ist Kunst? Die Kunst im idealen Sinn ist in erster Linie die Künstler selbst.

Daher ist es auch nicht klar, ob einige als große Kunst betrachtete Werke auch der internen Überzeugung von Künstlers bzw. dem geschmacklichen und/oder dem beabsichtigten Zweck des Kunden gerecht werden. Die Kunst kann dem zweiten Platz der Gemeinschaft dienen, indem sie etwas klären kann; sie kann auch erziehen - zum Beispiel im Dienst der religiösen oder politischen Machtentwicklung; sie kann von wichtigen und wesentlichen Dingen abgelenkt werden, für Einseitigkeiten genutzt werden verführen, für Spekulationen und auch - besonders für Sammler - zu Suchtobjekten werden.

Es heißt, Picasso habe am zweiten Mai 1952 in Madrid eine Laudatio gegeben, in der er sagte: "Da die Kunst nicht mehr das Essen der Besten ist, kann der Künstler seine Kräfte einsetzen Künstler Alle Veränderungen und Stimmungen seiner Gedanken.... Die Menschen finden in der Kunst weder Komfort noch Höhe. Die Inhalte dieser Erklärung könnten auch vielen anderen Künstlern zugeordnet werden, er schmälert weder den Ruf von Künstlers, noch den Stellenwert der Arbeiten für oder Händler.

Die Kunst ist - aus geisteswissenschaftlicher Perspektive - für für den Menschen da, nicht umgedreht. Kunst, ob Imaging, ob nun Kunst, ob nun Kunst, ob nun Literatur, Poesie oder Schauspiel, für ist weniger geistig geschulte Menschen schön, wenn sie sich an hauptsächlich die Gefühl wendet, mit der abstrakten Kunst werden sie sich kaum befreunden. Die Moderne findet diese gefühlsbetonte Kunst kitschiger, gefällt Kunst, die den Geist von überwiegend anzieht, sie braucht keine konkrete Form und im extremen Fall auch nur die Notation der Liedtext.

So gibt es kein Ziel stäbe für den Stellenwert der Kunst. Für Menschen, deren Gefühl und Geist gleichermaßen geschult sind, wird eine Kunst als schön wahrgenommen, die Gefühl und Geist gleichermaßen adressiert. Die Kunst ist das, was man nicht kann erklären, sagt ein Spötter. Die Kunst kommt aus der Dose, so mancher.

Die Kunst kommt von künden, wie andere meinen. Künden macht die Kunst des Talents, der Erziehung und der innerlichen Konstitution von Künstlers. Da Kunst so willkürlich zu interpretieren ist, gibt es - wie in der Kirche - immer wieder Menschen, die sich diese geheimnisvolle Mehrdeutigkeit zunutze machen, indem sie ihre persönlichen Deutungen Menschen zur Verfügung stellen, von denen die meisten in ihrem eigenen Urteil unsicher sind.

In der Kunst wie auch in der Kirche erinnern die Verhaltensweisen vieler Menschen oft an die Märchen'The Emperor's New Clothes'. Im Zusammenhang mit der Kunst wäre ist die hinzuzufügen: Die Kunst ist ein freies, auswertbares und vielseitiges Mittel zur persönlichen und sozialen Gestaltung und Selbstinszenierung sowie zur idealen und sachlichen Anreicherung.

Abhängig vom Verwendungszweck einer Einschätzung und Evaluation kann eine ganzheitliche Einbeziehung dieser gegensätzlichen Eigenschaften zu einer fairen und aussagekräftigen Kunstbewertung beitragen. Das scheint heute besonders bedeutsam, da oft und gerne ein fleißiger Künstlerbetrieb im Zeichen der Kunst begangen und in der Regel mit dem Geld des Steuerzahlers gefördert wird. Genauso wenig aber wie die gewidmete Feier religiöser Riten schon zu echtem Glauben führt, bringen die vielfältige Beschäftigung mit Kunst schon Kulturstift.

Die Kunst ist und bleibt ein freies verfügbares Mediums verfügbares Menschen allerlei. Der Bau der St. Markus-Kirche in Venedig ist jeden Unsinn würdig, der damals dort unterrichtet oder gefahren wurde. Die gewöhnliche Öffentlichkeit mag nur das Neue, und nichts als das Neue in aller Dichtung und Kunst. Kunst ist ein Vermittler des Unsagbaren.

Jede Kunst kommt aus Todesangst. Das ist mehr Unsinn als andere. Die Kunst ist ein Lüge, das uns die Fakten sagt Lüge. Der Theodor W. Adorno: Kunst ist Zauberei, frei von dem Lüge, um wahr zu sein. Éphraim Kishon, Autor, gegenüber zum ORF: Die Kunst der Gegenwart ist ein Weltbluff, der größte.

Keiner traut sich, ein einziges Mal ein einziges Mal ein einziges Mal ein paar Worte zu verlieren, denn das macht die Mafia in den Massenmedien. Da ich selbst Kunsthistorikerin bin, ist meine Ansicht vollkommen, mörderisch. Moderner Kunst ist Täuschung, Jonglage, ekliges Graffiti. Es gibt Übersichten über alles, aber nicht über Gegenwartskunst. Hann-Horst Skupy: Auf Versteigerungen, die Verbindung zur Kunst eingehämmert.

Klee: Je erschreckender diese Lebenswelt, umso mehr abstrakte Kunst, während a glückliche world produces a temporal art. Johan Nestroy: Kunst ist, wenn man es nicht kann, denn wenn man es kann, ist es keine Kunst. Karel Valentin: Kunst ist schön, aber es braucht viel Zeit! Alles, was ich im Bereich der Kunst mache, macht mir die größte Lust.

Aber deshalb verstehe ich immer noch nicht, warum sich die ganze Welt der Kunst annimmt, die Akkreditierungsschreiben von ihr verlangt und ihrer eigenen Blödheit zu diesem Gegenstand freie Hand lässt: läÃ.... Alle wollen Kunst begreifen. Friederich von Schiller: Es ist nicht richtig, was man normalerweise hört, dass das Volk die Kunst herunterzieht; Künstler reißt das Volk herunter, und zu allen Zeitpunkten, wo die Kunst verfallen ist, ist sie durch die Website Künstler heruntergefallen.

Kunst ist eine Freiheitstochter. Die Kunst ist oft pseudointellektuell interpretiert. Aus ökologischer Sicht: Ein Mensch befragt seine Artgenossen nach ihrem Metier, und sie sagen: "Ich schaffe Kunst! Betrachtet man die Bildung als Kunst, dann erscheint ein voller Erfolg unmöglich, weil die notwendige Zusammenarbeit von uns Menschen, Sachen und Wesen nicht von uns abhängt.

Seneca: Du musst durch die Kunst des Wohnens viel dazulernen. Die Lebenskunst ist es, die kleinen Genüsse zu erleben, zu entdecken und zu fühlen überhaupt Von Erich Fromm: seine Kunst. Die Menschwerdung ist eine Kunst. und Belegkopie erwünscht.

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