Weihnachtsbilder Moderne Kunst

Bilder von Weihnachten Moderne Kunst

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Die große Kunst-Enzyklopädie von P.W. Hartmann

Im Kunstwörterbuch werden ca. 10.000 Fachbegriffe mit 5,5 Millionen Schriftzeichen beschrieben (Druckausgabe: 1663 Seiten). Weihnachtsfoto, Abbildung des Christkindes in der Weihnachtskrippe, meistens zusammen mit seiner Frau Maria und dem hl. Josef. Generell ist das Weihnachtsfoto ein Innengemälde, das das Innere des Stalles von Bethlehem zeigt, mit Ochse und Affe im Vordergrund.

Bei den Veranstaltungen vor dem Pferdestall wird das Weihnachtsmotiv oft mit dem Thema der * Verehrung des Kindes Jesus durch die Könige verbunden. Weihnachtsfotos sind typisch* Nachtstücke. Vertiefung des Wissens über Kunst! Probieren our free service art term of the day. Bei Bedarf bekommen Sie täglich oder einen Terminus aus dem Kunstwörterbuch wöchentlich per E-Mail zugesandt.

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Weihnachtszeit in der Kunst

Für viele von uns ist die Bildidee der Christigeburt von der eigenen Krippe oder von berühmten Weihnachtsfotos bestimmt. Weihnachten, von der Entstehung über die Verehrung von Schäfern und Zauberern bis hin zu Tempelopfern, war ein frühes Kunstthema, aber die Darstellungsform hat sich im Lauf der Zeit sehr verändert.

Am Adventssonntag geben einzelne Bildarbeiten Einblick in die unterschiedlichen Formen der weihnachtlichen Szenen der Epochen. Neben ihrer Kunst war die Proklamation für die Künstler zu jeder Zeit sehr wichtig. Es gab bis zu den uns heute bekannt gewordenen Repräsentationen der weihnachtlichen Szenen eine lange Geschichte und in diesem ersten Teil soll es um die Entstehung der Kunst des Christentums gehen.

Bis 313, als König Constantin das christliche Glauben als gleichwertige Religionszugehörigkeit mit dem Mailänder Dekret anerkennt, beschränkt sich die Kunst auf die Wandmalerei, insbesondere in romanischen Kirchen räumen, sowie auf die Bemalung von Steinsärgen und kleinen Liturgieobjekten. Unglücklicherweise haben nur wenige Werke aus dem frühen christlichen Zeitalter überlebt, aber wir können die Schwerpunkte der Darstellung noch verstehen.

In der Grabkunst (lat. Grabmal = Grabmal, Gräberfeld) findet man die ältesten bildlichen Abbildungen des Vorfalls. Ein Gemälde in einer Römerkatakombe, das die Verehrung von Zauberern darstellt, datiert aus dem Jahr 200 nach Christus. Sehr oft wurden auch Weihnachtsszenen auf Sarkophage dargestellt.

Auffallend ist, dass Maria und Josef oft gar nicht dargestellt werden. Bei den meisten dieser Frühwerke gibt es drei Bildelemente: Der kleine Jesus in der Futterkrippe, Ochse und Affe und die Hirt. In der ältesten erhaltenen Abbildung der Christi-Geburt befindet sich ein 320/25er Sarg hier ist die Futterkrippe mit einem Stoff überzogen und es sieht so aus, als ob das Kind Jesus auf einem Hochaltar liegt.

Der Zusammenhang Krippenaltar kann durch die frühen Schriften verstanden werden, die eine Beziehung von der Fleischwerdung Christi zur eucharistischen Verehrung, Christus dem "lebendigen Brot", herstellen. Das Wirken Christi nimmt einen durch die Kunst überlieferten heiligen Geist an. Dass die Pastoren so wichtig waren, scheint angesichts der Lage der Jungkirche sehr kohärent zu sein. Als erste Menschen empfingen die Schäfer die Nachricht von der Geburtsstunde des Heilandes, und die Christinnen und Christen aus den ersten Jahrhunderten verkündigten diese Nachricht weiter und konnten viele neue Pfarrangehörige gewinnen.

Seit etwa 340 ist die Schilderung der Christi-Geburtszeit oft mit der Szenerie der Magierverehrung verbunden. Jetzt sind auch Maria und Josef meistens zu sehen, aber zunächst treten sie oft nur am Rande des Bildes auf und sind noch nicht mit dabei. Das Pärchen Adelphia und Valerius stellt im Sarg drei Zauberer dar, die auf einer altersgerechten Wiege liegen.

Das Kinderbett wird links von Ochsen und Eseln und rechts von Josef und Maria umrahmt. In Ephesus ( "Das Rat von Ephesus", 431 n. Chr.) wird Maria als Mutter Gottes hervorgehoben und ist seitdem eine der wichtigsten Weihnachtsdarstellungen und wird heute oft neben der Futterkrippe inthronisiert wiedergegeben.

Die westliche Kunst zeigt ab dem fünften Jh. eine Abtrennung von Geburts- und Magierverehrung. Die Einteilung der Erzählszenen rund um die Entstehung in einen Bildzyklus setzt ein, und es paßt in diese Richtung, daß nun auch Josef dargestellt wird, oft markiert durch eine Sage als Schreiner.

Ein farbenfrohes Bild in der Pfarrkirche Sant' Apollinare Nuovo in Ravenna zeigt die Zauberer auf ihrem Weg zur Manege. In diesen sind Ausschnitte aus dem Christentum und unter ihnen die drei Heiligen mit ihren Schenkungen. Ebenfalls von Interesse ist die Abbildung der Verehrung der Zauberer auf dem so genannten isaakischen Sarkophag vom Anfang des Viertels.

Der Zauberer nähert sich dem auf Marias Schoss sitzenden Mädchen. Oberhalb von Maria ist der Star zu erraten. Der Zauberer trägt die Präsente vor sich her und der Mittelteil wendet sich um, als ob er den Rest der Serie fahren will. Die Künstlerin baut eine Verbindung zwischen dem Kinde und denjenigen auf, die kommen, um es zu verehren.

Christi Hand ist gestreckt, um jeden zu nehmen, der zu ihm kommt. Die westliche Kunst entwickelt ab dem sechsten Jh. die Darstellung von Weihnachten, die bis zum Ende des ausgehenden Mittelsalters dominiert. Mary und Joseph setzen sich gegenüber, zwischen ihnen ist die Futterkrippe sichtbar und die Szenerie wird von Ochse und Esel umrahmt.

Eine ikonografisch andere Art der Malerei entstand in der Kunst des Ostens. Weihnachten wird umfassender und episch veranschaulicht. Gewöhnlich wird Maria auf einer Liegematratze abgebildet und folgt damit antiken Typen von Geburtsszenen. Joseph ist immer ein Teil der Szenerie. Das Krippengebäude ist oft als architektonische Struktur in direktem Zusammenhang mit Bethlehem und dem hiesigen Sanktuarium konzipiert.

Auch hier sind Ochse und Esel mit dabei und oft ist der Star von Bethlehem zu sehen. Anders als westliche Stalldarstellungen wird als Geburtsort Christi beinahe immer eine Höhle oder eine Felsenhöhle vorzuziehen sein. Die Ursache dafür sind die apokryphen Schriften, die schon immer in vielen Schauplätzen der Byzantiner Kunst verwendet wurden.

Das Bild der Geburt zeigt die ummauerte Wiege mit Joseph, dem Star und den oben liegenden Tierchen und Maria auf einem Sitzkissen liegend und mit gelähmter Handauflegen. In der Zeit nach der Ikonoklastik erlebt das Bild der Geburt Christi seine Endform. Eine Grotte mit der altarähnlichen Futterkrippe, darauf das Kleinkind; Ochse und Affe stellen sich dahinter und schauen das Kleinkind an; Maria legt sich auf ein Sitzkissen oder setzt sich gelegentlich neben die Futterkrippe; Josef setzt sich gedankenvoll neben die Futterkrippe oder lehnt sich an einen Fels;

die Badewanne mit einer oder zwei Geburtshelferinnen; der Bethlehemstern; lobende Engeln; die Hirtenverkündigung; gelegentlich eine Seitenszene mit der Verehrung der Hexenmeister und gelegentlich ihrer Reise nach Bethlehem; es ist daher eine Ansammlung von vielen Schauplätzen in einem Bild - ein Beispiel dafür ist die Wiedergabe der Geburtsstunde Christi aus dem Menologio Basileios III.

In den Evangelien findet man die Darstellung der Christi-Geburtszeit, die Hirtenverkündigung und die Zauberei. Das Krippenspiel steht im Vordergrund, die Ochsen- und Eselsköpfe stehen darüber und Josef und Maria begleiten die Aufführung. Das Kinderbett ist in der Regel bemerkenswert groß - hier ist das Schlüsselwort die Bedeutung - und steht mittig.

Aus der Weihnachtsgeschichte sind in der untersten Zeile unterschiedliche Bilder dargestellt. Das ist ein Detail: Die osmanische Kunst setzt die Gestaltung der Baukunst weitgehend fort. Im Codex Egberti ist Maria auf einem Stuhl mit dem Segen Christi auf dem Schoss dargestellt. Der König verbeugt sich vor dem Jesuskind. Eine weitere Darstellung der Schule des Rausches für die Reichen ist die berühmte Proklamation an die Schäfer aus dem Buch der Perikopen von Heinrich II, dem übergroßen Erzengel, der die Nachricht an die Schäfer weitergibt.

Der Segnungsgeste des Engel wird von den Händen der Schäfer entgegengesetzt, die anzeigen, dass sie es sind. Der Hirte sprach mit dem Erzengel - der Buchmaler wollte sich wahrscheinlich vorstellen, dass die Engelsbotschaft so unglaubwürdig war, dass die Schäfer fragen mussten. Romantische Kunst ergänzt das Bild der Geburt um weitere Themen.

Damit wird das Kleinkind oft sehr groß abgebildet und führt mit seiner rechten Hand die Geste des Segens aus. Die romanische Kunst legt aber vor allem Wert auf die Repräsentation der Beziehungen zwischen der Muttergottes und dem Jesuskind. Mal drehen sich beide zueinander, mal zeigt ein anderes Bild die Verwandtschaft durch Berührung oder Maria zieht das Stofftuch, das das Kleinkind umhüllt.

Jh. wird diese Beziehung dadurch verstärkt, dass Maria nun das Kinde in den Arm nimmt und die Kinderkrippe leert. Die Futterkrippe ist zunächst leerstehend, wird aber seit Ende des vierzehnten Jh. oft ganz realitätsnah als leere oder mit Stroh gefüllte Futterkrippe wiedergegeben.

Bei der Verehrung der Königinnen und Königshäuser handelt es sich typischerweise um drei verschiedene Zeitalter. Früher wollten die Kunstschaffenden zum Ausdruck bringen, dass Menschen jeden Alters dazu aufgefordert werden, das Jesuskind zu verehren. Auf einigen Weihnachtsfotos aus dem 13. bis 15. Jahrhundert pflegt Maria das Kinder. Maria wird also als Heilbringerin begriffen.

Er ernährt das Jesuskind, den Erlöser, den Messias. Ab der zweiten Jahreshälfte des XVI. Jh. tauchen immer mehr Genre-Motive im weihnachtlichen Bild auf. Joseph, der früher meistens gedankenvoll am Rande des Bildes gesessen hat, ist heute oft als Schauspieler zu beobachten. In Bethlehem wird der Pferdestall zum Wochenraum, in dem Joseph das Bad vorbereitet.

Es ist auch populär, Josef bei der Essenszubereitung zu sein. In ihrem Puerperium liegend, wärmt Josef das Futter über dem Kamin, der hohle Löffelteller ist schon fertig. In einem weiteren Genre-Motiv einiger Bilder aus der spätgotischen Weihnachtszeit zieht Josef seine Hose aus, um das splitternackte Mädchen zu zudecken.

Zu beachten ist, dass gerade in der Gothik das weihnachtliche Bild als Devotionalienbild zu deuten ist. In Stephan Lochners Arbeit sieht man Maria, die ihren eigenen kleinen Jungen ehrt. Die Schäfer kommen im Verborgenen, angeführt von einem Erzengel. Die Künstlerin stellt bewußt eine Beziehung zwischen Weihnachten und der Messe her - das Gewand, auf dem das Kind Jesus ruht, ist ein Korporal, ein Gewand für den Hochaltar, auf dem während der Messe Patente und Kelche angebracht werden.

Die Künstlerin macht deutlich, dass ohne die Inkarnation von Gott die Errettung nicht möglich gewesen wäre - die Errettung durch den Tod Christi am Kreuz. Aber man kann behaupten, dass die Anbetungsszene des Kinds in verschiedenen Erscheinungsformen die dominierende Form der Darstellung ist - der sogen. Das Christkind wird von Maria, von den Schäfern, von Heiligen oder oft auch von zeitgenössischen Mäzenen angebetet.

Stattdessen wollten sie die Glaubenden ermutigen, in das weihnachtliche Geschehen einzutauchen und die Wichtigkeit der Menschwerdung Gottes für sich zu betrachten. Wollten wir die Arbeiten heute mit den Blicken der Zuschauer dieser Zeit betrachten, würden sie uns zum Beten und zur Fragestellung aufrufen, was das Weihnachtsfest für uns selbst bedeutet.

Diese Darstellungsform wird als Frömmigkeitsbild bezeichnet - ein Werk, das zur eigenen Hingabe auffordert. Sie sind so eigenständig in ihrer Arbeit, dass sie zwar die gleichen Motive darstellen, aber mit ihrem eigenen künstlerischen Ansatz ganz andere Arbeiten hervorbringen. Pater Filippo Lippi wurde von der Schönstattfamilie Medici beauftragt, ein Gemälde für die Hauskapelle in ihrem Palast zu entwerfen, das die Verehrung des Christkindes aufzeigt.

Interessanterweise bezieht Pater Filippo Lippi nun in die Verehrung des Sohnes den hl. Johannes, den beteten Hl. Bernard von Clairvaux, sowie Gott den Papst und den Hl. Genau das sind die genannten Änderungen weg von der erzählerischen Darstellung des weihnachtlichen Geschehens hin zum Frömmigkeitsbild. Das Geschlecht der Medici organisierte mehrere Prozessionen in reichen Kostümen zum Fest der Allerheiligsten oder zu Weihnachten.

Für die Pfarrkapelle des Ehepaars Sassetti in der Santa Trinità in Florenz entwarf Domenico Ghirlandaio sein Apostolat. Franziskus, der als Erster eine lebende Futterkrippe errichtet hat, um über das Weihnachtsfest zu nachzudenken. Auf dem Fußboden vor einem alten romanischen Steinsarkophag, der als Futterkrippe für die Kinder diente.

Mary sieht ihren Jungen an, während Joseph auf den großen Gang derer blickt, die kommen, um das Mädchen zu besuchen. Auf der rechten Seite des Bildes haben die drei Schäfer einzelne Merkmale und derjenige, der mit dem Finger auf Christus zeigt, hat seine eigenen Mimikmerkmale. In der Verehrung der Königinnen und Königsleute von Sandro Bottticelli treffen wir auch echte Menschen dieser Zeit.

Der Banker Zanobi del Lamas liess es in der Santa Maria Novella in Florenz für seine heutige Kappelle bemalen. Da der Altaraufsatz jedoch so aufgehängt wurde, dass die während des Gottesdienstes in der Kappelle anwesend waren, war das Jesuskind in Sichtweite über der erhabenen Wirtspflanze.

Nochmals, die Beziehung zwischen Weihnachten und der Eucharistiefeier. Es war ein Künstler, Grafiker und Verfasser von kunsttheoretischen Stücken. Immer wieder hat er sich mit dem Problem der Christi-Geburtszeit auseinandergesetzt. Für seine Burgkirche in Wittenberg lässt Friedrich der Kluge von Sachsen einen Hochaltar bemalen, dessen zentrales Schild die Verehrung der Herrscher wiedergibt. Im Zimmer links verehrt Maria das Jesuskind und Joseph holt im Innenhof eine Zisterne.

Auf diese Weise schließt er an die mittelalterlichen Bräuche an, die in den Weihnachtsbildern Genre-Szenen einbrachten. Hans Baldung Grien war auch ebenso Künstler, Grafiker und Graveur wie er, und auch das Thema Weihnachten hat ihn fasziniert. Die Verehrung des Jesuskindes ist ein ganz spezielles Unterfangen. Rechts sieht man Joseph, Maria, das Christkind und einige andere Engeln.

Oberhalb von Maria eröffnet sich ein runder Bogen und man kann die Verkündigungsszene der Schäfer auf dem Feld sehen. Auf der linken Seite des Pfostens sehen Ochse und Esel in das Bild. Ein mysteriöses Feuer geht von dem Kinde aus und Grien will das Geheimnis der Hl. Nachts sichtbar machen. Bei den weihnachtlichen Arbeiten ist auffallend, dass das Christkind sehr oft von einer Lichtquelle umschlossen oder gar als Lichtquelle dargestellt wird.

Auch die bereits oben geschilderten erzählerischen Seitenszenen, wie die Proklamation an die Schäfer, die Anreise der Schäfer, der Engelschor, die Verehrung der Zauberer, finden fort. In dem Gemälde der Christi-Geburt von Peter Paul Rubens von 1604/05 ist der helle Teil des Gemäldes das Krippenkind. Das daraus entstehende Tageslicht erhellt die Menschen, die sich um das Kinde gruppieren.

Auf der rechten Seite ist Maria, auf der linken Seite Josef und hinter ihm Schäfer und eine Zofe. Caravaggio wurde während seines Aufenthalts in Messina beauftragt, eine Geburtsszenerie für die Kapuziner-Kirche Santa Maria degli Angelis zu entwerfen. Als Kunsthandwerker konfrontiert uns Josef, der seine Geräte im linken Bildvordergrund auf den Fußboden gestellt hat.

Die Schäfer werden auch als sehr einfaches Volk abgebildet. Die Hirtenverehrung lässt uns eine Menschengruppe mit sehr expressiven Gesichtszügen um das leuchtende Jesuskind herum erkennen. Das Grabtuch Christi ist in der Ikonografie mit ihm verknüpft. So wird hier bereits bei der Entstehung auf den Tod am Kreuz hingewiesen.

In Rembrandts Schilderung von 1646 ist die Futterkrippe mit dem Jesuskind als Lichtquelle noch eindrucksvoller. Auf eindrucksvolle Weise stellte Rembrandt Maria und Josef beim Anblick des Kindes dar - zusammen mit zwei Schäfern, die ganz nah an der linken Futterkrippe knieten. Weitere Schäfer sind im Bildhintergrund zu sehen. Christus, das Weltlicht, kommt als kleines Mädchen zu den Menschen.

Bewunderung der Schäfer hat Vorrang. Jahrhunderts ist vor allem durch sehr romantische Schilderungen der Christigeburten geprägt. Die Ikonografie der Christi-Geburtszeit tritt in der zeitgenössischen Kunst in den Hintergrund. Weihnachtsbilder findet man nur in Kreisläufen über das Christentum.

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