Werkanalyse Kunst

Arbeitsanalyse Kunst

Skulptur, Skulptur, Moore, Giacometti. Bei Prüfungen mit Kunsthintergrund liegt der Schwerpunkt in der Regel auf der Kunst. Werdegang, Beziehung zur Architektur (z.B. Skulptur, Kunst in der Architektur), Beziehung.

Was sind die Rettungsmöglichkeiten der Pflanzenanalyse in didaktischen Gewässern? Die Kategorien und Elemente einer Bildanalyse.

Präparation

Referenz: Artwork - Viewer: Wie beeinflusst es mich? Was ist der Eindruck und die Auswirkung auf den Zuschauer? Exaktes Beschreiben des Sichtbaren: Welches ist die Beziehung zwischen Form und Proportion? Body-Space-Relation = Beziehung der Form zum umgebenden Raum: Ein Kunststoff kann den Platz verschieben, in ihn greifen, ihn aufbrechen.

III. Bezug: Inhalt des Kunstwerkes - Bildmittel: Welche Bedeutung und Inhalt werden mir übermittelt? biographische Gesichtspunkte des Künstlers: z.B. wo hat er gelebt, mit wem hat er gearbeitet, was hat ihn bewegt, welche Erfahrungen hat er persönlich gemacht?

Fabrikanalyse:

Gegenstandskunst, Umwelt, Kombinierte Malerei, Montage, Kinematik, Prozesskunst, Land Art, Conceptual Art, Konkrete Kunst.... Werkanalyse: I. Referenz: Werk (Bild) - visuelle Realität: Was seh ich? I. Exakte Darstellung des Sichtbaren: Objekte, Material, Farbe, Anordnung.... Material im Raum: Design: Untersuchung im Hinblick auf: 2. Referenz: Werk (Bild) - Betrachter: Wie beeinflusst es mich?

Eine detaillierte Darstellung der daraus resultierenden Auswirkungen des Werkes auf den Besucher. Deutung: 3. Bezug: Inhalt des Werkes - Bildmittel: Welche Bedeutung und Inhalt werden mir übermittelt? Erkundung der Bedeutung der verwendeten ikonografischen Zeichen: symbolische Farbe, Material, Gegenstände: Referenz: Artist - Zeit - Kunstwerk: In welchem Zusammenhang steht das Werk?

Analysekriterien für dreidimensionale Kunstobjekte

Sachkenntnis: - Thema: z.B. Stillleben von Blumen, Heiligenfamilie, Portrait, Brust, Skulptur, mythologische Repräsentation, figurative Repräsentation, etc...... 3. Beschreibung: Was ist das? Lichtschatteneffekt: In vielen Rissen und Auf und Ab brechen des Lichts und erzeugen ein lebhaftes Spiel von Schatten und Schatten; auf matten Oberflächen wird auf reflektierenden Oberflächen gedämpftes und reflektiertes Sonnenlicht einfallen.

Arbeit immanenter Kontext: Was sagt die Repräsentation über den Content aus, welche Aussagen könnte der/die KünstlerIn damit machen wollen?

Künstlerische Verfahren

Mit der Erklärung der nachfolgenden kunstwissenschaftlich methodischen Ansätze wird weder ein Anspruch erhoben, noch ist sie als einzige valide Formulierung dieser Verfahren beabsichtigt. Stattdessen sollte die Breite der plausiblen Zugriffsmöglichkeiten auf ein Werk gezeigt und in inhaltlicher Hinsicht ohne Hierarchie dargestellt werden. "Die Kunst ist zwar nichts anderes als ein Wort, aber eine eigene Form und eine eigene Form von Kunst (....), und eine andere Form von Ausdruck.

"In einem strukturellen oder formal-analytischen Zugang werden die Gesetze eines Kunstwerks erforscht. Die Kunstwerke und ihre Entstehungsbedingungen sind Thema dieser Nachforschung. Mit dem strukturanalytischen Zugang wird daher der Versuch unternommen, das Erscheinungsbild des Werks im Detail und in der Gestaltung als Interpretationsvoraussetzung zu erfassen . Die Objekte dieser Auseinandersetzung sind alle Bildelemente des Kunstwerks und ihre Wechselwirkung (z.B. Punkte, Linien, Flächen, Farben oder Materialien, Formen, Volumina, Kompositionen, Bildordnungen,....).

"Stilus " steht für "Stylus", also die eigene Schrift in der Gestalt und dem individuellen Charakter des Gesichts. Charakteristisch für den Maler, die Künstlergruppe, die Gesellschaft einer Epoche ist der Schreibstil (Handschrift); die spezielle Ausdrucksform, die das Schaffen eines Malers in Ort und Zeit kennzeichnet, die Individualität in der Betrachtung der Lebenswelt sind Objekte der Style-Analyse.

Es werden die entsprechenden, formellen Merkmale in der Vielfältigkeit der Werke beleuchtet . Gemeinheiten in der Vielfältigkeit der künstlerischen Formsprache werden identifiziert, verallgemeinert und zusammengefasst. Weil sich der Stil sowohl in der Arbeit des Einzelnen als auch im Lauf der Zeit ändert, stellt sich die Fragestellung nach der Ursache des Veränderun-gen.

Der Kunststil (schwäbische Gemälde, fränkisches Schnitzen, englischsprachige Gotik), der Gemeinschaftsstil ("Brücke", Gruppennullpunkt,....), der individuelle Kunststil (van Gogh, Cézanne,....), aber auch der Phasenstil (Picassos "blaue Periode").

Zum Verständnis eines Bildes in der Kunst muss der Dolmetscher das Ganze anschauen, zum anderen kann er das Ganze nur durch das Verständnis des Individuums erreichen. "Man soll versuchen, (ein Kunstwerk) anzuschauen und nicht von etwas zu sprechen, das nicht gesehen oder verstanden werden kann.

"Diese Methodik verlangt daher eine genaue Prüfung und eine unvoreingenommene Aufarbeitung. Ikonographie" (nach Erwin Panofsky) beschäftigt sich mit der Auseinandersetzung und Deutung von Bildobjekten: "Ikonographie ist eine eingeschränkte und bis zu einem gewissen Grad disziplinäre Arbeit, die uns darüber aufklärt, wann und wo gewisse Sujets durch gewisse Sujets ersichtlich werden.

Mit dem semiotischen Zugang wird die Zeichensymbolik in Bilder umgesetzt (Semiotik, Griechisch = Zeichenlehre, Zeichenlehre). Schilder sind Kommunikationszeichen, Schilder gibt es nicht allein, wie die Gegenstände, auf die sie sich beziehen, sie sind in grössere Kontexte integriert. Wir wissen um die Bedeutungen gewisser Anzeichen, Spuren früherer Kulturkreise oder fremde Menschen können so lange reizen, bis ihre Bedeutungen aufgedeckt sind.

"Hier gibt es einen engen Bezug zum Hermeneutikansatz: Die Bestimmung und Auseinandersetzung mit dem Inhalt eines Werks erfolgt fast unweigerlich nach seiner Klassifizierung in das Ganze und die Suche nach den Folgen in das allgemein gültige und immer wiederkehrende auch in das Icon....: Das Icon ist ein sichtbarer Hinweis auf eine unsichtbare Realität (....).

"In der Hermeneutik und Semiotik ist eine komparative Betrachtung der Arbeit nützlich. Kindheitserfahrungen, Geschehnisse, Schicksalsschläge, Umwälzungen, Stöße und Befindlichkeiten in der persönlichen Entfaltung eines Malers spiegeln sich in seinem Werk wider. Die Kunst wird aber nicht nur durch den biographischen Background erklÃ?rt.

Außerhalb des Werks können Rückschlüsse auf die Gestaltung des Werks oder auf die spezielle Gestaltung eines Werks gezogen werden. Diese Herangehensweise geht zunächst von einer unmittelbaren Befassung mit dem Gesamtkunstwerk aus, mündet aber wieder in eine intensive Befassung mit dem künstlerischen Schaffen, ermöglicht manchmal nur die authentische Öffnung von Kunstwerken und macht auch die "normalen" Lebensumstände eines Malers nachvollziehbar.

In den Kunstwerken sind Botschaften über ihre Zeit zu finden. Der künstlerisch-ästhetische Anspruch unterscheidet sich in formaler und inhaltlicher Hinsicht von der linguistischen oder dokumentierenden Kommunikation der "Geschichte als Wissenschaftsdisziplin": "Die Kunst sucht (wie jede Kunst) aus der allgemeinen Welt das aus, was für ihre Aufgaben am besten geeignet ist: " Werke der Kunst sind daher nur selten als Geschichtsdokumente im engen Sinn zu deuten.

Nur das Wissen um das soziohistorische Umfeld des Malers wirft schließlich Licht auf sein Schaffen, wirft entscheidende Fragestellungen auf, entwickelt Lösungen für Probleme am Schaffen und macht so eine weitere Auswertung und Klassifizierung möglich. Diese können fruchtbringend für die Rückkehr zur Pflanze ausgenutzt werden. Der experimentelle Zugang gestattet alles, was auf spielerische Weise einem Kunsterlebnis, einer Kritik oder einer erhöhten Identifizierung mit dem Werkstück nützt.

Ausgewählte Lehrmethoden: Zwischen zwei Werken befindet sich eine Brücke aus Schriften. Wiederholung der Arbeit (evtl. zeitaufwendig durch Requisite, Kostüme, etc.) Allerdings können nur Körperhaltungen, Gruppenaufstellungen "trocken" nachgespielt werden. Five-Senses-Check: Ein Kunstobjekt wird wie ein Aufruf an unsere fünf Sinnesorgane untersucht: Bevor ein Stück entsteht, schreibst du alles auf, was dir in den Sinn kommt, Worte, Töne und Ausdrücke.

Die prozessuale Herangehensweise erlaubt eine Vielzahl von Handlungen, Denkansätzen, Gestaltungen und Interpretationen. Der Bestand erschließt ungeahnte Bildmöglichkeiten und mündet in phänomenologisches Nachdenken und Intuition (Langzeitprojekt, Dauerausstellung, Präsentation). Die Praxis verlangt visuelles Tun statt kognitive Reflektion, kombiniert mit dem Tun des Malers, macht seine kreativen Probleme bewußt und unmittelbar wahrnehmbar und erlaubt die individuelle "Aneignung" von Kunst.

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