Wie Vermarkte ich meine Kunst

So vermarkten Sie meine Kunst

Grundsätzlich weiß ich nicht einmal genau, was und wie ich etwas anbieten soll. Sie können mit unseren einzigartigen Tools Ihre Kunst ganz einfach selbst vermarkten. Auf den Lippen, für den wohlmeinenden Berater scheinbar auch interessiert. ihre Kunstwerke schon zu Lebzeiten bekannt! Bitte beachten Sie, dass es bei der Vermarktung der Produkte Spitzenzeiten im Internet gibt.

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"Das ist Kunst ohne Brot!" - Kreatives Denken reicht nicht aus, um Kohle zu machen! - Ich möchte mehr aus meiner Kunst machen, ABER...." - Kennen Sie diese Überzeugungen so gut wie ich? Sie möchten Ihre eigene kreative Arbeit noch mehr ausleben, aber es gibt immer dieses großartige ABER?

Ich war auch einmal an diesem Ort, wo ich so sehr den Willen hatte, mehr aus meiner Kunst zu machen. Mein Beruf zu wohnen - weg vom "Brotjob", hin zu einer Unabhängigkeit, die mich erfüllt und mich zutiefst in meinem Herz berührt. Aber es gab all diese Bedenken in mir (die Sie vielleicht auch kennen): Kunst ist ein arbeitsloses Gewerbe - ich habe dort nichts verdient.

lch habe keine Idee, wie ich meine Kunst vermarkte. Grundsätzlich weiss ich nicht einmal was und wie ich etwas bieten soll. Sollte ich meine Gemälde weiterverkaufen? Was sind meine Gäste? Glaubt noch jemand Kunst? Also habe ich dich nur zu gut verstanden und ich weiss, was dich wahrscheinlich aufhalten wird, um deine ganze Fantasie und deine großartigen Vorstellungen in die Tat umzusetzen.

Ich kenne aber auch, wie es ist, diesen Weg mit Mut zu gehen. Wie es ist, wenn man dort ankommt - und es fühlt sich jeden Tag gut an! Ich wünsche mir sehr, dass auch SIE Ihren Lebenstraum ausleben. Es war dieser Wille, der mich dazu brachte, eine Mastermind-Gruppe zu gründen, die sich vor allem an Kunstschaffende richtet:

Ich habe mich mit Simon Abelmann zusammengetan, um Ihnen und so vielen anderen Kreativen zu helfen, echte Fortschritte zu machen und Kunst und Kreation zu verkaufen!

Die Kunst ist kein Erzeugnis.

Die Kunst ist kein Erzeugnis. Um von der eigenen Kunst losgelöst vom Kunstbetrieb wohnen zu können, benötigen sie Einkäufer. Dazu müssen ihre Werke wahrnehmbar und diskutierbar sein, und zwar traditionsgemäß durch Gallerien, Messen und mediale Veranstaltungen. Die Kunstschaffenden können mit eigenen Mitteln und kleinem Budget über das Netz ein international ausgerichtetes Zielpublikum ansprechen und ihre Kunst selbst vertreiben, d.h. dem Handel bereitstellen.

Manche zeigen, wie das geht und wie die virtuelle Channels bestmöglich genutzt werden können. Mit dem Kunstblog Veraltete Welt von der Grafikerin aus Portland, Oregon, USA, hat sich eine der ersten unabhängigen Blog-Plattformen bei blogofnote ("interessante und bemerkenswerte Blogs") etabliert.

Dieses Selbstmarketing ist arbeitsaufwändig, hat aber große Vorzüge - Sie sind zeitlich und örtlich getrennt und erreichen dennoch ein internationales Zielpublikum. Folgerichtig ersetzen dies nicht die Galerie, die Ausstellung oder den Kunstverkauf - auch hier gibt es Möglichkeiten der Eigenwerbung, wie z.B. die Freiluftgalerie Kreuzberg. Das Web kann aber eine kosteneffektive Möglichkeit für kostenlose Kunstschaffende werden, ihre Kunst zu verbreiten, wenn sie sie richtig ausnutzen.

Aber nicht nur aus materieller, sondern auch aus populärer Sicht - wer profitiert von Kunst, die auf dem Speicher oder in der Kommode anstaubt? Doch schon lange bevor das Netz entstand, machten Fälscher Ärger. Nur wenn die Exemplare verteilt oder wiederverkauft werden - und ein Dritter den Gewinn mit den Werken erzielt, dann wird es für die Autoren schwierig.

Zum Beispiel, wenn sie ohne Erlaubnis auf Facebook-Seiten Abbildungen, Graphiken, Fotos ausgeben. Doch wer diese Arbeiten gewerblich und unbedacht benutzt, hat jedes Recht auf eine Toilette. Derjenige, der die spirituelle Autorschaft mit Füssen tritt und vorgibt, das Werk sei von der Schöpferin losgelöst, tötet für seinen Lebensunterhalt und sein Leben.

Kunstdiebstahl ist eine böse Art der Entziehung, die besonders extrem und verwerflich ist, weil es sich um immaterielles, "animiertes" Gut handele. Die Kunst ist kein Erzeugnis, man kann das ursprüngliche - allenfalls "gute" Kopie - weder tauschen noch wiedergeben. Für einen Maler, der seine Arbeiten enthüllt, muss es neue Möglichkeiten gibt, nicht wie Van Gogh in der Rinne zu landen und wahnsinnig vor Hunger zu sterben.

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