Wien Gemälde

Wiener Gemälde

Im Hochsommer, zumindest im Kunsthistorischen Museum Wien, kündigt das Kunsthistorische Museum (KHM) bereits die Wende zur symbolischen Phase der Jahrhundertwende in Wien an. Jüngste Malerei Wiens in topographischer, statistischer, kommerzieller, industrieller und künstlicher Beziehung / nach eig. Recherchen und d. Dazu gehört auch die hier zu sehende Malerei von Jacques-Louis David.

Kunsthistorisches Museum: Bildergalerie zum Thema Kunstgeschichte

Das Kunsthistorische Museum ist aus den Sammlungen des Haus Habsburg hervorgegangen und gehört heute zu den grössten und wichtigsten seiner Art in der Welt. Den Grundstein für die Sammlungen und ihre Sammlungsschwerpunkte legte man bereits im XVII. Jahrhundert: Venedigmalerei des XVI. Jh. (Tizian, Verona, Tintoretto), Flämisches Gemälde des XVII. Jh. (Peter Paul Rubens, Anthonis van Dyck), Altniederländisches Gemälde (Jan van Eyck, Rogier van der Weyden) und Altdeutsches Gemälde (Albrecht Dürer, Lucas Cranach).

Weitere Höhepunkte der Galerie sind die einmalige Gemäldesammlung von Pieter Bruegel d.Ä. und Werke von Vermeer, Rembrandt, Raffael, Caravaggio, Velázquez und der italienische Barock. Informieren Sie sich über die wissenschaftlichen Arbeiten der Galerie und anderer Kollektionen des Museum für Kunstgeschichte im Rahmen von Forschungsprojekten.

Gustáv Klimt & Kuss

Darüber hinaus gehören die wichtigen Portraits von Sonja Knips, Fabian Riedler oder Johanna Staude zur einmaligen Kollektion, ebenso wie viele Landschaftsgemälde und Allegorien. Klimt's künstlerische Entfaltung lässt sich anhand seiner umfangreichen Bestände von der ersten Begegnung mit dem Geschichtsschreiber und der Sezessionskunst bis zu seinem späten Werk nachvollziehen. Die Aufnahme wurde 1907/08 auf dem Gipfel von Klimts "Goldener Periode" gemacht, in der der Maler die neue Methode der Kombination von Blattgold mit Öl und Bronzemalerei erarbeitete.

Klimt will mit dem Kuß zu Beginn des zwanzigsten Jahrhundert eine allgemein gültige Erklärung über die Bedeutung der liebenden Menschen als Leitmotiv abgeben.

Thronspiel im Kulturhistorischen Haus - Kunsthistorisches Museum in Wien vorgestellt

Sie ist das Gemälde von Frost und Flamme und zeigt Auszüge aus sechs Jahreszeiten der Reihe "Spiel der Throne". Inspiriert wurde der Maler George Gheorghe von 750 Facebook-Kommentaren. Ventilatoren konnten ihre liebsten Momente hinterlegen, George Gheorghe malte sie - ohne jemals eine Episode der Reihe "Spiel der Throne" zu sehen.

Das Gemälde "Eis und Feuer" entstand mit Ausschnitten aus den letzten sechs Jahreszeiten. Der Publikumsgespräch fand am Donnerstag (6. Juli) um 17 Uhr im KHM statt. Noch bis zum sechzehnten Jahrhundert ist das Bild von Licht und Schatten im Ringstraßenmuseum in unmittelbarer Nähe der großen Künstler zu bewundern.

Der Sender Sky betont mit dieser Kampagne den kulturhistorischen Anspruch der Reihe, die heute einen festen Bestandteil der Alltags- und Mediakultur hat. Für die ersten 100 Zuschauer, die im "Game of Thrones"-Outfit ins KHM kommen, gibt es am Montag, 10. Juni, ein besonderes Angebot.

Der siebte Jahrgang beginnt am 16. Juni - der Winter kommt.

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