Wo im Internet Verkaufen

Verkaufsstellen im Internet

Der erfolgreiche Verkauf Ihrer ausgesuchten Kleidungsstücke im Internet ist bereits eine Art Königsdisziplin. Die Gründe, Dinge verkaufen zu wollen, sind vielfältig. Jeder, der im Internet verkauft, braucht auch schöne Fotos, um das Angebot attraktiv zu machen. Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "Sell on the Internet" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen. Verkaufen Sie digitale Produkte, Online-Kurse, Mitgliedschaften und eTickets?

2. Kapitel: Verkaufen im Internet - aber richtig!

zurÃ??ck zur Ã?bersicht Das Internet ist nach wie vor der Vertriebsschwerpunkt mit den höchsten Wachstumsraten im Vertrieb. Ein wichtiger, aber nicht der einzigste Weg, im Internet zu verkaufen, ist Ihr eigener E-Shop. In diesem Abschnitt werden die weiteren Einsatzmöglichkeiten des Internet-Vertriebs und das Potenzial des sogenannten "Multi-Channel-Vertriebs" erörtert.

Im Internet werden nicht mehr nur BÃ??cher oder CD's angeboten, auch die hochpreisigen Artikel wie Konsumelektronik oder Reise werden immer beliebter bei den Online-KÃ?ufern. â??Wer bisher nicht im Internet prÃ?sent ist, muss sich eilen, denn die Konkurrenten schlafen nicht auch im Internet!â?? Rund 95% der Geschäftsleute und 67% der Privatpersonen sind im Internet und benutzen das Internet für Kommunikationen und Recherchen, aber auch für den Kauf von Waren und Dienstleistungen. Dieses Angebot gilt auch für den Kauf von Waren und Dienstleistungen. Dieses Angebot gilt für alle.

In Deutschland haben von den rund 55 Millionen Bürgern mit Internetzugang bereits fast 70 Prozent Waren oder Leistungen im Internet eingekauft - mit steigender Tendenz bei Destatis (2007). Nach Angaben des Bundesverbandes für Informationstechnologie, Telekommunikation und neue Energien (BITKOM) gaben die deutschen Konsumenten im Jahr 2006 rund 46 Milliarden EUR für Waren und Leistungen aus, die sie im Jahr 2006 unmittelbar über das Internet bezogen.

Damit ist das Internet nach wie vor der Vertriebsweg mit der größten Zuwachsrate. "Sie haben in den vergangenen 12 Monate folgende Waren über das Internet mitgenommen? Das Umsatzwachstum ist mittlerweile weniger auf traditionelle, dem Internet verwandte mediale Erzeugnisse wie z. B. Hefte und Musik-CDs als vielmehr auf preislich hochstehende Waren wie Computerhardware, elektrische Geräte, Kleidung und Haushaltsgeräte oder Reisetätigkeiten zurückzuführen wohingegen die Umsätze in den Bereichen Konsumgüter und Konsumgüter steigen (siehe Abb. 2-2).

Sie weisen überdurchschnittlich hohe Wachstumsraten auf, so dass der Online-Umsatzanteil dieser Artikel ständig steigt. Mit der zunehmenden Popularität des Internets als Einkaufsmöglichkeit steigt auch die Zahl der Online-Shops. Der Wettbewerb im Internet wächst daher ständig. Bei Firmen, die noch nicht über das Internet verkaufen, ist es wichtig, das Boot nicht zu missen.... oder

Entscheide, wie das Internet für den Vertrieb deiner Artikel oder Leistungen verwendet werden kann. "Sie verkaufen seit wann Waren und Leistungen über das Internet? "Fazit: Der Vertrieb über das Internet nimmt derzeit an Dynamik zu und bietet attraktive Möglichkeiten, neue Kundengruppen zu gewinnen und bestehende Kunden zu binden.

Wie sich das Potenzial des Internet-Verkaufs ausschöpfen lässt, zeigt ein besonders gelungenes Beispiel für Home of Hardware: Im folgenden Gespräch beschreibt Martin Wild, der Begründer von Home of Hardware, seine Vorzüge. Sie sollten jedoch nicht blind mit dem Handel im Internet beginnen. Zusätzlich zu Ihrem eigenen Webshop gibt es weitere Internet-Verkaufsmöglichkeiten, wie z.B. Auktions- und Vertriebsplattformen oder Subshops, die in die Gestaltung des Online-Verkaufs einfließen müssen.

Diese Punkte werden in den nachfolgenden Kapiteln ausführlicher behandelt. Nahezu alle (92%) der untersuchten Online-Anbieter haben einen eigenen Webshop, über den sie ihre Waren und/oder Leistungen verkaufen. Der Verkauf erfolgt zu einem knappen Dritteln auch über Versteigerungsplattformen wie eBay, hood.de, compendo.de, ein weiteres Quartal über eine Vertriebsplattform (z.B. Amazon.de zShops oder Scout24).

Nachfolgend werden die Vor- und Nachteile dieser Distributionskanäle genauer erläutert. Die Verkaufsplattformen (Marktplätze oder Einkaufszentren) folgen dem gleichen Grundsatz wie Shoppingcenter oder -plätze in der Praxis. Verschiedene Fachhändler sind unter einem gemeinsamen Haus oder an einem Ort zusammengefasst, um die Vorzüge des anderen zu nützen ( "siehe Beispielhafte Informationen in Info-Box 2-1").

Anbieter von Vertriebsplattformen sind bestrebt, die Anziehungskraft der Angebote für den Verbraucher zu erhöhen, indem sie verschiedene Angebote unter einer Webadresse bündeln. Weil man nicht mehr lange nach unterschiedlichen Artikeln recherchieren muss, sollte der Kauf für den Verbraucher erheblich erleichtert werden. Oftmals ist es jedoch nicht möglich, diese Verfahren an die eigenen Bedürfnisse anzupassen, z.B. durch die Einbindung eines weiteren Auszahlungsverfahrens.

"Welche der nachfolgenden Vertriebskanäle nutzen Sie, um Ihre Angebote zu verkaufen? "â??Ein weiterer Ã?berwiegender Gewinn der Absatzplattformen besteht darin, dass durch den Konzern-Auftritt Werbe- und Marketingkosten gesenkt werden können, da die Betreiber dies in der Ã-blichkeit bezahlen. Vertriebsplattformen sind daher auf den ersten Blick eine gute Möglichkeit, E-Commerce mit geringem Arbeitsaufwand zu realisieren.

Kritikern von Einkaufszentren im Internet wird jedoch oft vorgeworfen, dass die Zusammenführung unterschiedlicher Kaufangebote unter einer Webpräsenz den Verbraucher beim Kauf kaum mitbringt. Vertriebsplattformen im Internet Mehrere Vertriebsplattformen haben sich in den vergangenen Jahren mit Erfolg etabliert. Nachfolgend werden drei exemplarische Fälle genauer beschrieben: Scout24, Amazon.de Marketplace und Amazon.de zShops.

Scout24: Scout24 vertreibt die einzelnen Produkttypen unter diversen Submarken. Auf Marktplätzen und Einkaufszentren gibt es, wie bereits erwähnt, besondere Dienstleistungen, die der Kunde sonst selbst erledigen müsste. Neben dem im Internet oft dargestellten Kursvergleich werden bei ElectronicScout24 ein Treuhandservice sowie die gesamte Kauf- und Zahlungsabwicklung für den Handel durchlaufen.

Es gibt keine Kosten für die Platzierung der Geräte, nur im Falle eines erfolglosen Verkaufs sind Kosten zu entrichten. Der Online-Händler Amazon.de stellt neben dem Amazon.de Marktplatz auch die sogenannten Zollshops als Verkaufschance für andere zur Verfügung. Sie können hier auf verhältnismäßig unkompliziertem Wege Ihren eigenen Laden im Amazon-Design eröffnen und Ihre Ware verkaufen.

Sie können hier im Vergleich zum Amazon.de Marktplatz auch Artikel auflisten, die bei Amazon.de noch nicht aufgeführt sind. Eine weitere gängige Form des Verkaufs über das Internet ist die Auktion von Items. Neben dem sehr großen Provider PayPal gibt es weitere kleine Provider, die diese Form des Verkaufs im Internet mittragen.

Nachteile sind oft verhältnismäßig höhere Honorare und die begrenzten Möglichkeiten zur Layoutanpassung. Allerdings ist der Kundenstamm oder die Reichweite dafür oft nicht so groß. Sie können Ihre Artikel nach der Anmeldung in verschiedene Rubriken eintragen. Wenn eines Ihrer Artikel versteigert wird, werden Sie eine E-Mail mit der Information bekommen, an wen Ihr Artikel veräußert wurde.

Ein weiterer Weg, um Waren über das Internet zu verkaufen, sind sogenannte Subshops. Die Shop-Plattform ist in die Website eines Dritten eingebunden, um über die Website dieses Dritten gewisse Artikel anzubieten und zu verkaufen (vgl. das Beispiel in Info-Box 2-2). Selbst wenn es unzählige Absatzmöglichkeiten für Artikel und Services über das Internet gibt, ist der eigene Online-Shop immer noch der gefragteste.

Obwohl es auch Einzelhändler gibt, die Vertriebs- und Versteigerungsplattformen sehr gut bedienen, ist der eigene Laden nach wie vor die gebräuchlichste Verkaufsform über das Internet (siehe Grafik 2-4). Im folgenden Gespräch erklärt Mario Zanier, xt:Commerce, was Sie bei der Erstellung Ihres eigenen Onlineshops berücksichtigen müssen. Das Vorgehen und die verschiedenen Realisierungsmöglichkeiten des eigenen Ladens, Marketingmaßnahmen zur Ankündigung des Ladens und Ihre Aufgaben beim Vertrieb über Onlineshops werden in Kapitel 2. 3 ausführlicher beschrieben.

Beispiel für Sub-Shops Beispiel für Sub-Shops sind Lieferanten von Merchandisingprodukten wie z. B. Shreadshirt, Shirtcity oder Amazon. de mit seinem aShop-Konzept. Somit bietet Expreadshirt sowohl Privatpersonen als auch gewerblichen Anbietern von Internetseiten die Möglichkeit, einen eigenen Online-Shop mit selbst entworfenen Beiträgen aufzubauen und diese in ihren Internetauftritt zu integrier.

Alles, was Sie benötigen, sind ein Internetzugang sowie die Grafik und das Logo der Warenangebote. Damit ergeben sich für den Betreiber solcher Konzeptionen zusätzliches Umsatzpotenzial und eine gute Gelegenheit, den Kundenkontakt sehr zielgerichtet anspricht. Zusätzlich zu den über das Internet angebotenen Verkaufschancen werden Offline-Vertriebskanäle oft auch für den Vertrieb von Produkten und Leistungen eingesetzt. Sie sehen, die Verbindung zwischen Offline und On-Line ist oft schon realisiert.

Die Verteilung über mehrere Vertriebskanäle kann Vor- und Nachteile mit sich bringen. Bei Verkäufen über mehrere Vertriebskanäle ist es wichtig, den Durchblick zu behalten. Preise, Bestände, Lieferungen usw. müssen vernetzt werden, um die Verbraucher nicht zu enttaeuschen und die Qualitaet des Multi-Channel-Vertriebs nicht zu vernachlaessigen. Dies soll durch die nachfolgenden exemplarischen Darstellungen veranschaulicht werden. Bei einer Bestellung eines Produkts über das Internet und etwa zur gleichen Zeit kommt ein anderer Kunden in Ihre Filiale, um das gleiche Material zu kaufen, müssen beide Aufträge in den Bestand gebucht werden, um Lieferengpässe und Kundenentlindungen zu vermeiden.

Darüber hinaus müssen Aufträge, die über das Internet erteilt werden, für alle betroffenen Personen transparent gemacht werden. Wenn z. B. ein Kundin oder ein Kundin nach einer Kaufentscheidung im Internet eine Verkaufsstelle anruft, weil sie oder er eine Anfrage hat, können Verwirrungen oder Verärgerungen der Kundinnen vermieden werden. Sie sollten auch bedenken, welches Sortiment Sie über das Internet verkaufen wollen:

Sämtliche Artikel, die auch im Einzelhandel erhältlich sind, oder vielleicht mehr oder weniger (siehe Abb. 2-5)? Verneinung in dem Sinne, dass sich der Produktverkauf vom Einzelhandel ins Internet verschieben kann, was zu niedrigeren Umsätzen bei etwa gleichen Aufwendungen im Offline-Handel führt.

Aber auch das Zusammenwirken der beiden Kommunikationskanäle kann zu einer Umsatzsteigerung beitragen, z.B. weil potenzielle Käufer einem Online-Verkäufer besser trauen, den sie auch aus der Praxis herleiten ( "siehe auch das Gespräch mit Sandra Bachelorfischer, Teehaus Bachelorfischer, in diesem Abschnitt). Internetangebote können sich auch auf andere Absatzkanäle positiv auswirkt.

Einige Online-Shops haben beispielsweise die Option, die Bestellung bei einem Shop abzurufen. Als Beispiel sei hier die US-Firma REI genannt. Die Firma verkauft Outdoor-Produkte über das Internet und eigene Geschäfte. Im Durchschnitt verbringen die Verbraucher, die Waren in einem Shop online bestellen, weitere 30 US-Dollar im Shop (Monse 2003).

"Kann man mehr oder weniger Artikel über Ihren Webshop kaufen oder bestellen als über Ihren Shop? "Auch auf die anderen Vertriebswege kann sich das Internetangebot ausweiten. Einige Online-Shops haben beispielsweise die Option, die Ware bei einem Shop abzunehmen. Als Beispiel sei hier die US-Firma REI genannt.

Die Firma vermarktet Outdoor-Artikel über das Internet und eigene Geschäfte. Im Durchschnitt kaufen die Verbraucher, die ihre online bestellte Ware in einem Shop abheben, weitere 30 US-Dollar im Shop ein (Monse, 2003). So werden neben dem Warenverkauf über die eigenen Kaufhäuser auch eine Vielzahl von Produkten über Katalog und Internet vertrieben.

20,8 Prozent der Anregungen für den Gesamtkatalog kamen aus dem Internet-Shop, während der Printkatalog 40,5 Prozent der Bestellungen im Online-Shop generierte (Durchschnitt: 13,3 Prozent Katalogkäufe aufgrund von Impulsen aus dem Internet und 14,8 Prozent Online-Einkäufe aufgrund von Impulsen aus Katalogen). Laut der Untersuchung bündeln die Kundinnen und -kundinnen die vorhandenen Vorzüge der einzelnen Vertriebskanäle je nach Bedürfnis und Situation: Kundinnen und Kundinnen, die zunächst das Kaufhaus aufsuchen und dann im Online-Shop des Lieferanten ordern, nutzen vor allem das Internet zum Preisvergleich (59,6%), zur bequemen Bestellung (36,4%) und zur Heimlieferung (30,7%).

Andererseits schätzt der Kunde, der sich vor dem Einkauf über das Internet erkundigt hat, dass er das Erzeugnis unmittelbar mit sich führen kann (51,2 %) und es beim Einkauf in einem Kaufhaus berührt (37,3 %) oder dass er sich über die Eigenschaften des Produkts auskennen kann ( 36,8 %). Für den Verbraucher wird es normal, sich in einem Verkaufskanal zu orientieren, z.B. um das Angebot abzuholen, und dann in einem anderen Verkaufskanal zu ordern, z.B. um die Einkaufsentscheidung komfortabel zu Haus zu treffen.

Die eigentlichen Kaufimpulse von einem Lieferanten kommen oft von dem Vertriebsweg, der zur Kaufvorbereitung verwendet wird. Der KarstadtQuelle Konzernvorstand für E-Commerce, Marc Sommer: "Ob Kaufhaus, Kataloge oder Internet: Die einzelnen Kanäle entsprechen den individuellen Anforderungen unserer Kundschaft beim Ankauf. Allerdings haben Trader, die im Internet-Handel tätig werden wollen oder bereits sind, immer die gleichen Aufgaben.

Daher sollen die nachfolgenden Kapitel die wesentlichen dieser Fragestellungen beleuchten und bei deren Beantwortung mitwirken. In Abb. 2-6 ist dargestellt, was die untersuchten Einzelhändler gegenwärtig als die grössten Schwierigkeiten beim Kauf im Internet erachten. In erster Linie ist dies die Veröffentlichung des Internetangebots (vgl. die Rubriken über die Domain und die Veröffentlichung des Internetangebots).

Diese Aspekte werden im nächsten Kapitel ausführlicher erläutert. Es gibt, wie die nachfolgenden Kapitel verdeutlichen, sowohl bei der Gestaltung einer Online-Präsenz als auch im laufenden Geschäftsbetrieb viel zu beachten. Vor dem Eintritt in den E-Commerce muss daher zunächst einmal abgewogen werden, inwieweit sich eigene Angebote und Services für den Einsatz über das Internet bereitstellen.

Darüber hinaus ist es notwendig zu überprüfen, ob ein Internetangebot zu Ihrer strategisch ausgerichteten Strategie passt und wie dieser Vertriebsweg im Verhältnis zu den anderen Vertriebskanälen steht. "Welches sind Ihrer Meinung nach die drei grössten Schwierigkeiten beim Kauf von Waren oder Dienstleistungen im Internet? Es gibt, wie die nachfolgenden Abschnitte verdeutlichen, sowohl bei der Gestaltung einer Online-Präsenz als auch im laufenden Geschäftsbetrieb viel zu beachten.

Vor dem Eintritt in den E-Commerce muss daher zunächst einmal abgewogen werden, inwieweit sich eigene Angebote und Dienstleistungen für den Einsatz über das Internet bereitstellen. Darüber hinaus ist es notwendig zu überprüfen, ob ein Internetangebot zu Ihrer strategisch ausgerichteten Strategie passt und wie dieser Vertriebskanal im Verhältnis zu den anderen Vertriebskanälen steht. Außerdem sollten Sie zunächst einmal untersuchen, wie Ihre Mitbewerber im Internet vorgehen.

Daraus können einerseits Lösungsansätze für die eigenen Problemstellungen abgeleitet werden, andererseits steht man in einem "Global Village" oft einem ganz anderen Wettbewerb gegenüber als bisher. Sind deine Artikel für den Internetverkauf geeignet? Entspricht der Vertrieb über das Internet Ihrem Unternehmens? Welche Angebote machen Ihre Mitbewerber im Internet? Was ist die Identität Ihrer Kundengruppe im Internet?

In welcher Zeit sollte Ihr Internet-Engagement Gewinn generieren? Was sind die fachlichen Voraussetzungen für den Verkauf über das Internet? Inwiefern können die Verbraucher zahlen und wer übernimmt die Zahlungsprozesse (siehe Kapitel 3 und 4 dieses Leitfadens)? Mit welchen Marketingmaßnahmen kann das Internetangebot umgesetzt werden? Neben der Wahl der technischen Shoplösung und der Domain, der Definition der Marketingmaßnahmen und der Prüfung der gesetzlichen Vorgaben (siehe folgende Kapitel dieses Kapitels) ist die Integration des Shop in bestehende Geschäftsprozesse ein wichtiges Thema, das in der Implementierungsphase geklärt werden muss.

Im Falle von Beschwerden sollten Sie auch einen Ansprechpartner benennen, der Ansprechpartner für Kundenfragen ist und die notwendigen Prozesse ausrichtet. Weil sich Beschwerden nicht nur auf das Produkt, sondern auch auf die Funktionen des Onlineshops erstrecken können, muss für den fachlichen Ablauf des Ladens ein zuständiger Sachbearbeiter ermittelt werden. Die für die Technik zuständige Person sollte sich auch mit der Frage der "Sicherheit des Internetangebots" befassen.

Darüber hinaus wird Ihnen empfohlen, regelmäßig zu prüfen, ob Ihr Geschäft und/oder der gesamte Internetauftritt nicht verbesserungsfähig ist. Darüber hinaus sollten Sie auch auf Kundenvorschläge eingehen. Grundvoraussetzung dafür ist, dass die Kundinnen und Kunden diese Ihnen kommunizieren können und dass die Vorschläge nicht an irgendeiner Stelle durchsickern. Sie sollten in diesem Rahmen auch prüfen, was Ihre Auftraggeber oder die Firma tun.

die anderen bedeuten für Ihr Internetangebot. Die Vor- und Nachteile der einzelnen Lösungsansätze werden im Nachfolgenden ausführlicher erläutert. Nachfolgend werden exemplarische Merkmale vorgestellt, die bei keiner Betrachtung ausgelassen werden sollten. Eines der ersten Themen, die Sie am besten lösen sollten, ist die Frage nach dem Sortiment, das Sie in Ihrem Webshop verkaufen wollen.

Beachten Sie auch, dass Sie in Zukunft mehr Artikel verkaufen möchten, so dass das Gesamtsystem bei Bedarf ausbaubar ist. Bei Bedarf sollten Sie auch prüfen, ob sowohl materielle als auch elektronische Artikel verteilt werden können. Viele Anwender wünschen sich bei Digitalprodukten wie z. B. in den Bereichen Computerprogramm, Grafik, Video oder Video eine direkte Download-Möglichkeit.

Weil Ihre Kundschaft die Artikel nicht wie in einem Geschäft berühren kann, sollten Sie das Produktangebot mit Bildern veranschaulichen, die Artikel ausführlich erläutern und auf die Richtigkeit der Informationen achten. Nachdem Sie sich für eine Produktinformation auf Ihrer Website entscheiden, müssen diese aufgezeichnet und in das Shopsystem eingegeben werden.

Die Offline-Welt und Ihr Internetauftritt außerhalb des Ladens sollten ein stimmiges Ganzes bilden. Der Kunde muss nicht lange auf Webseiten recherchieren, er muss sich unmittelbar informieren können und seine Wünsche so rasch wie möglich erfüllen. Es sollte auch möglich sein, einige Artikel gleich zwei oder mehreren Kategorien zuzuordnen.

Genauso bedeutsam wie eine sinnvolle Zuweisung zu den einzelnen Rubriken ist, dass Ihre Artikel auch in der Suchmaschine auftauchen. Suchmaschinenoptimierung Da Sie neben Ihren Bestandskunden auch neue Käufer für Ihren Online-Shop gewinnen wollen, sollte Ihr Internetangebot auch von den diversen Internetsuchmaschinen ermittelt werden. Damit Internetnutzer über Google & Co. angezogen werden können, muss ein Online-Shop für die Suche in Google und Co. optimal sein.

Ankündigung des Internetangebots". Zusätzlich zu den Anbindungen an die Materialwirtschaft gibt es besondere Anbindungen für Logistik und Produktversand (siehe Abschnitt 6). Zahlreiche Shop-Lösungen ermöglichen den Export von Informationen entweder aus der Shop-Datenbank oder aus einem angeschlossenen Warenträgersystem. Mit einer speziellen Spezialsoftware können Sie die Pickup an Logistiker vergeben, unsere Kundinnen und Endkunden per E-Mail über den Stand Ihrer Bestellung unterrichten und entsprechende Transportetiketten, Lieferscheine und Rechnungen sofort ausdrucken.

Die Einbindung von Werbebannern, die Vergabe von Rabatten, die Verwendung von Vouchern oder auch das Angebot von Zusatzprodukten, z.B. das so genannten Cross-Selling, sind nur einige der Punkte, die es zu berücksichtigen gilt. Ausschlaggebend ist jedoch nicht nur, wie viel Kapital Sie zu Beginn in die Hände bekommen wollen, sondern welche Losung Ihnen unter Berucksichtigung aller Aufwendungen (z.B. für Montage, Instandhaltung und Betrieb) den groessten langfristigen Gewinn versprechend ist.

Nachfolgend werden die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Shoplösungen genauer erklärt und in der Info-Box 2-6 zusammengefasst. Ist das Know-how im eigenen Haus nicht verfügbar, muss es von Dritten bezogen werden. Vorteil: Oft sind die Anwendungen nicht so reif wie erworbene und bewährte Shopsoftware. Betreuung, Versorgung und Instandhaltung sind in der Praxis meist komplexer und auf lange Sicht oft kostspieliger.

Die vorgefertigten Einkaufslösungen werden auf der Grundlage von Open-Source-Lösungen (z.B. xt:Commerce) oder eigenen Entwicklungen (z.B. ePages, OXID oder Intershop) offeriert. Oftmals wird die Montage von den Shop-Anbietern gegen Entgelt durchgeführt. Ein Nachteil eines Einkaufsshops kann sein, dass zusätzliche Kosten für künftige Aktualisierungen entstehen, so wie eine Ergänzung mit ausgewählten Funktionalitäten oft mit zusätzlichen Kosten einhergeht.

Mietgeschäfte sind eine viel genutzte Variante, insbesondere für den Eintritt in den elektronischen Handel. Dies ist für den Handel, der über die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten sowie die nötige Zeit verfügt oder diese auch außerhalb kaufen kann, eine sehr attraktive Problemlösung. Nachteilig sind oft das Fehlen von Dokumentationen oder verbesserungswürdigen Unterlagen sowie mangelnde oder nicht vollständige Funktionalitäten.

Allerdings werden diese Beeinträchtigungen durch eine große Online-Community gemildert, die oft für viele Probleme bereitsteht. Der Schwerpunkt sollte darauf liegen, dass der Laden einen zusätzlichen Nutzen für Ihre Kundschaft bietet. Jeder Domain ist eine so genannte Top-Level-Domain (TLD) zugeordnet. com " ist die am meisten benutzte Domain und kann auch für eine internationale Orientierung empfohlen werden.

Es ist am besten, Ihre Domain so auszuwählen, dass sich die Käufer die Domain gleich in Erinnerung behalten können. werden geprüft. Oftmals ist es durchaus Sinn, unterschiedliche Schreibweisen einer Domain oder sogar erwartete Tippfehler durch die Anmeldung der unterschiedlichen Domainvarianten auszugleichen. Es ist auch nützlich, themenrelevante Keywords in die Domain zu einbauen.

Darüber hinaus wird die Domain von einigen Internetsuchmaschinen auch nach Keywords analysiert. Auf diese Weise können Sie Ihre Domain in den Recherche-Ergebnissen besser aufstellen. Wer Müesli über das Internet verkaufen will, sollte sich z.B. unter www.muesli-meier.de registrieren. Domänen: Technisches Chinesisch kurz erklärtWenn man eine neue Domäne einrichtet, wird man aber spätestens bei einem Providerwechsel mit "technischem Chinesisch für Domänen" konfrontiert. Dabei handelt es sich um eine neue Domain.

Im Folgenden werden diese und verwandte Fachbegriffe kurz erläutert: Domaininhaber (owner-c): Der Domaininhaber ist der wesentliche Eigentümer einer Domain (eine physische oder rechtliche Person) und schliesst einen entsprechenden Vergabevertrag mit der Vergabestelle (z.B. DENIC) ab. Sie ist auch als Bevollmächtigter tätig und hat die Pflicht, verbindliche Entscheide über die Domain zu fällen.

Technische Kontaktperson (tech-c): Für jede Domain muss ein technische Kontaktperson ernannt werden. Aus fachlicher Sicht kümmert er sich um die Domain. Diesen Service bieten auch zahlreiche Internet-Provider an. Um erste Hinweise darauf zu bekommen, ob der Domainname bereits mit einem Patentschutz oder einer Handelsmarke belegt sein kann, kann unter anderem auf folgendem Internetauftritt (Deutschland, Österreich, Schweiz, EU) gesucht werden: Da immer mehr Firmen im Internet tätig sind (vgl.

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