Zeitgenössische Deutsche Maler

Deutsche Maler der Gegenwart

und machen Kiefer für lange Zeit zu einem sehr kontroversen zeitgenössischen Künstler. Zeitgenössische und moderne Kunst Die neue Freude an der deutschen Malerei. Eine Reihe junger deutscher Künstler hat sich in den letzten Jahren auf die Kunst der Pleinair-Malerei spezialisiert. In der Galerie werden aufstrebende und bereits etablierte zeitgenössische, deutsche und internationale Künstler gezeigt. Der Nazarener, eine zeitgenössische Vereinigung deutscher Maler.

Neues deutsches Gemälde: Der Aufschwung lohnt sich

Für Matthias Weischer 300.000 EUR, für Tim Eitel 1800.000 EUR, für Daniel Richter 1800.000 EUR - die international tätigen Versteigerer sind von der neuen Darstellung begeistert. Der 45-jährige Vater des aktuellen Malerbooms, Neo Rauch, hat im vergangenen Jahr in Leipzig seine Professorenstelle angetreten und zu Anfang erklärt, was er malen und lehren würde: "Gegen den Verlust von Qualitätsmerkmalen und die Wünsche des Marktes".

"Er sagt dies in einer Zeit, in der die Attraktivität des Markts für zeitgenössische Kunst in Deutschland größer ist als seit zwanzig Jahren. Einer der Gründe: Anders als vor zwanzig Jahren, als die jugendlichen Wilder die internationalen Rekordpreise für kurze Zeit überschritten haben, nehmen die Versteigerer dieses Mal an der Preispirale teil und bringen die Kunden der hiesigen Maler und ihre Schätzpreise mit ihren Sammlerkatalogen in alle Erdteile.

Statt eines Absturzes erfuhr das neue deutsche Gemälde jedoch eine aufsehenerregende Bestätigung durch die Versteigerungen in London und New York in diesem Jahr. Inspiriert von Charles Saatchi, der kürzlich in Versteigerungen für deutsche Gemälde mehrere Rekorde aufgestellt hat, kämpfte diese große Gruppe von Sammlern in diesem Jahr heftig um deutsche Maler.

Mit Thilo Baumgärtel im Jahr 1972, Tim Eitel (Jahrgang 1971), Eberhard Havekost (Jahrgang 1967), Anton Henning (Jahrgang 1964), Frank Nitsche im Jahr 1964, Neo Rauch (Jahrgang 1960), Daniel Richter (Jahrgang 1962), Thomas Scheibitz (Jahrgang 1968), Dirk Skreber (Jahrgang 1961) und Matthias Weischer (Jahrgang 1973) feierte sie alle Erfolge - teilweise bei ihrem ersten Auftritt auf einer Versteigerung.

So haben Christie's, Sotheby's und Philips de Pury & Company eine gewisse Sorgfaltspflicht - wir werden in den Frühlingskatalogen 2006 sehen können, ob sie sich daran gehalten haben. Ganz oben auf der Preisliste steht der Maler, der von den Wünschen des Markts fast überwältigt ist:

Philipps de Pury und Sotheby's bieten auch Frühwerke auf Papier an. Sotheby' s geschätzte Eberhard Havekosts Impression eines vorbeifahrenden Zugs von 90 x 130 Zentimetern, von 2000 bis 2009 auf 58.000 bis 88.500 Euros (Ergebnis: 149.952 Euro), bei Christie's die gleich große Landschafts-Arbeit "Videoferien" von 1998 einbringen.

Ein sehr schönes abstraktes Werk von Daniel Richter, das bei Christie's auf 75.000 bis über hundert.000 EUR veranschlagt wurde, bestätigt die sehr guten Preise, die im vergangenen Jahr mit einem Gebot von 192.864 EUR errungen wurden.

Auch Tim war bei Christie's und Philips de Pury vertreten:

Der Aufpreis für die erst wenige Jahre alte Arbeit von Weißen und Weißen war Gegenstand der Kunstdiskussion. Auch Phillips stellte in diesem Zusammenhang eine unbekannte Dimension von ECHEL vor: Zwei kleine Bilder von Fernsehgeräten mit Pornografie in kahlen Zimmern aus dem Jahr 2001 wurden für 18.457 bzw. 16.406 EUR angeboten, die auf je 5000 bis 6500 EUR veranschlagt wurden.

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